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Bei der Slalom-Siegerehrung posierte Valentin Ruf (Zweiter von rechts) mit Rouven Ackermann (Zweiter von links), Sieger Björn Behnke (Mitte ) und zwei Betreuern.  privat
Bei der Slalom-Siegerehrung posierte Valentin Ruf (Zweiter von rechts) mit Rouven Ackermann (Zweiter von links), Sieger Björn Behnke (Mitte ) und zwei Betreuern. privat
23.12.2016

Kieselbronner Valentin Ruf holt bei Para-Ski-DM zweimal Bronze

Kieselbronn. Valentin Ruf aus Kieselbronn hat mit Württembergs Para-Ski-Team bei der DM seine ersten großen Rennen bestritten und gleich zweimal den dritten Platz belegt.

Da es sich auum ein IPCAS-Rennen (International Paralympic Committee Alpine Skiing) handelte, waren im Pitztal auch viele behinderte Rennläufer aus dem Ausland am Start, selbst Asiaten.

Das württembergische Para- Ski-Team startete in den Wettkampfklassen stehend (Andrea Rothfuss, Andre Kaiser) und sitzend (Florentine Schlecht, Rouven Ackermann, Valentin Ruf).

Schwierige Bedingungen

Das Nachwuchs-Team um Ruf trat nach nur einem Trainingswochenende zur DM an. Stellenweise sehr vereiste Pisten machten es den Rennläufern nicht einfach: Viele schieden aus. Im Riesenslalom waren es 25, im Slalom sogar 34 Rennläufer.

Bei der Jugend weiblich gewann Florentine Schlecht Slalom und Riesenslalom. Bei der männlichen Jugend belegte Rouven Ackermann Platz zwei und der Kieselbronner Valentin Ruf Platz drei – im Slalom wie im Riesenslalom.

Andrea Rothfuss ragt heraus

Sehr erfolgreich war Andrea Rothfuss aus dem Nationalteam als Zweite der IPCAS-Gesamtwertung und als DM-Erste im Slalom und im Riesenslalom. Andre Kaiser siegte im Riesenslalom. Im Slalom schied er im zweiten Lauf aus. pm