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Trainer Gökhan Gökce will mit dem 1. CfR Pforzheim II endlich mal wieder in der Landesliga siegen. Foto: Becker
Trainer Gökhan Gökce will mit dem 1. CfR Pforzheim II endlich mal wieder in der Landesliga siegen. Foto: Becker
10.11.2016

Landesliga: CfR-Reserve und Buckenberg müssen punkten

Vier Spieltage vor der Winterpause stehen zwei Pforzheimer Teams in der Fußball-Landesliga Mittelbaden gewaltig unter Druck. Der FSV Buckenberg belegt mit sieben Punkten den vorletzten Tabellenplatz, nur einen Rang besser steht der 1. CfR Pforzheim II mit neun Punkten da. Am Wochenende haben beide Teams nun die Möglichkeit, ihr Punktekonto etwas aufzufrischen.

Die Buckenberger warten seit sieben Spieltagen auf einen Sieg und hoffen, dass endlich am Sonntag beim Tabellenachten FC Heidelsheim der Knoten platzt, dessen Auftritte in dieser Saison sehr schwankend sind. Nichts anderes als ein Sieg zählt dagegen für die CfR-Reserve beim Schlusslicht TuS Mingolsheim. Der Gastgeber verzeichnet drei Punkte weniger als die Pforzheimer und verlor zuletzt drei Spiele in Folge. Die Bilanz des CfR (ein Sieg in den letzten sechs Spielen) ist zwar ebenfalls ernüchternd, doch am Sonntag sollte doch endlich für die Mannschaft von Coach Gökhan Gökce der dritte Saisonsieg her.

Nicht beklagen kann sich der FV Niefern. Als Aufsteiger hat man schon 20 Punkte gesammelt, das Saisonziel Klassenerhalt könnte im Eiltempo erreicht werden. Doch die Jungs von Norbert Kolbe wollen mehr, sie wollen weiter im vorderen Tabellendrittel – derzeit Sechster – mitmischen. Nachdem man bisher noch kein Spitzenteam der Liga schlagen konnte, nimmt man nun gegen den Dritten Espanol Karlsruhe einen neuen Anlauf.

Zu guter Letzt steht am Wochenende noch das Derby zwischen dem 1. FC Birkenfeld und Nöttingen II an. Zwei Teams, die sich derzeit im Mittelfeld der Tabelle begegnen. Birkenfeld (9. Platz/16 Punkte) empfängt Nöttingen (10./14). Die Partie ist völlig offen, obwohl die Bilanz der letzten 16 Duelle leicht für Birkenfeld (8 Siege/2 Remis/6 Pleiten) spricht. Mal sehen, wer am Sonntag – ab 14.30 Uhr im Erlach-Stadion – die Nase vorne hat.