nach oben
Hofft auf die Relegation: Buckenberg-Trainer Norbert Volsitz. Foto: Hennrich
Hofft auf die Relegation: Buckenberg-Trainer Norbert Volsitz. Foto: Hennrich
25.05.2017

Landesliga: FSV Buckenberg will im Abstiegskampf nichts anbrennen lassen

Letzter Spieltag in der Fußball-Landesliga – und von den Pforzheimer Teams muss nur noch der FSV Buckenberg zittern. Die Mannschaft von Trainer Norbert Volsitz belegt den Relegationsplatz 13 und kann aus eigener Kraft diesen auch verteidigen. Dafür müssen seine Jungs am Samstag (17.00 Uhr) im Heimspiel den FV Ettlingenweier schlagen, der jenseits von Gut und Böse Platz neun belegt, aber im Ligafinale nichts herschenkt, wie man kürzlich beim 2:1-Sieg gegen den FC Nöttingen II gesehen hat.

Im schlimmsten Fall könnte Buckenberg sogar noch auf einen direkten Abstiegsplatz abrutschen, wenn man selbst nur einen Punkt holt und der FC Spöck (Platz 14) zu einem überraschenden Sieg beim Spitzenreiter Espanol Karlsruhe kommt. „Wir hoffen, dass Espanol mindestens einen Punkt holt“, sagt Norbert Volsitz. „Aber im Endeffekt sind wir selbst dafür verantwortlich, die Relegation zu retten.“

Eigentlich schon sicher, wenn auch rechnerisch noch nicht perfekt, ist der Klassenerhalt für den FC Nöttingen II. Die Jungs von Uwe Rhein wollen auf Nummer sicher gehen und beim schon abgestiegenen SV Kickers Büchig den einen Punkt holen und damit ihrem Trainer einen versöhnlichen Abschied vom FCN bescheren.

Aus dem Schneider ist schon länger der 1. CfR Pforzheim II, der es zum Saisonausklang nochmal mit dem SV Langensteinbach zu tun bekommt. Im Hinspiel trennte man sich 1:1. Ein Ergebnis, mit dem die Gökce-Elf wohl auch diesmal zufrieden wäre.

Auf eine starke erste Saison in der Landesliga kann Aufsteiger FV Niefern zurückblicken. Mit Platz acht hat die Mannschaft von Coach Norbert Kolbe die Erwartungen voll erfüllt. Jetzt geht’s noch gegen den FC Olympia Kirrlach, dem man im Kampf um die Meisterschaft und Platz zwei noch kräftig in die Suppe spucken könnte.

Auch wenn es lange nicht so aussah, ist der 1. FC Birkenfeld doch die Nummer eins der Pforzheimer Vertreter in der Liga – jedenfalls auf dem Papier. Mit einem Sieg gegen den FC Östringen zum Abschluss würde man die Runde auf Platz sechs beenden und damit dem scheidenden Trainer Marco Bäumer ein schönes Abschiedsgeschenk machen.