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Die „Lauf geht‘s“-Macher Wolfgang Grandjean (links) und Dr. Wolfgang Feil setzen auch in Corona-Zeiten auf Bewegung.  Foto: SDZ Events 

„Lauf geht’s“ – was ändert sich durch Corona?

Über 175 Menschen haben sich schon für die Gesundheitsaktion „Lauf geht’s“ angemeldet. Aufgrund der Corona-Krise erhält die Pforzheimer Zeitung derzeit viele Anfragen, ob das Programm überhaupt stattfinden kann. Die PZ gibt Auskunft.

Kann „Lauf geht’s“ 2020 durchgeführt werden?

„Die wichtigste Maßnahme in der Corona-Krise ist, das Immunsystem zu stärken und hochzufahren. Dies gelingt über die entzündungssenkende Ernährung und durch moderate sportliche Betätigungen. ,Lauf geht’s‘ verbindet diese beiden Möglichkeiten in idealer Form“, sagt Sportbiologe Dr. Wolfgang Feil.  „,Lauf geht’s‘ schützt natürlich nicht vor Corona“, ergänzt „Lauf geht’s“-Initiator Wolfgang Grandjean, „aber es stärkt unsere Abwehrkräfte. Und das ist das Gebot der Stunde!“. Also ja, „Lauf geht’s“ kann stattfinden. Allerdings haben sich die Rahmenbedingungen geändert. So startet das Programm erst am 20. April und das Ziel ist nun der Bottwartal-Marathon am 18. Oktober in Marbach.

Was ändert sich sonst noch?

Da Vorträge derzeit nicht möglich sind, werden diese durch Videos ersetzt.  „Da niemand sich 90 Minuten vor ein Video setzt, werden wir rund 15 bis 20 Videos von je fünf bis zwölf Minuten produzieren “, erklärt Grandjean. 

Können die Lauftreffs stattfinden?

Da  das Programm am 20. April startet, besteht Hoffnung, dass Lauftreffs möglich sind. Sollte das nicht der Fall sein, werden die Teilnehmer gebeten, die Trainingseinheiten ab Startzeitpunkt vorerst für sich selbst zu beginnen. Ein zusätzliches Webinar soll dann die Teilnehmer unterstützen.

Weitere Infos zur PZ-Aktion „Lauf geht’s“ gibt es im Internet unter www.laufgehts-pforzheim.de. Teilnehmer bekommen zudem alle wichtigen Infos per E-Mail.

Anna Wittmershaus 01

Anna Wittmershaus

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