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Die Anfänge: Vincenzo Grifo (vorne links) in der D-Jugend des VfR Pforzheim. Sein Vater Giuseppe (hinten rechts) war damals Co-Trainer von Chefcoach Gökhan Gökce (links).   Foto: privat

Leistungsträger und Publikumsliebling: Das sagen ehemalige Pforzheimer Weggefährten über Vincenzo Grifo

Pforzheim. Vincenzo Grifo gilt als Spätstarter. Erst in der A-Jugend wechselte der Pforzheimer vom CfR zum Karlsruher SC. Dennoch hat er eine steile Karriere hingelegt. Beim SC Freiburg ist er nicht nur Leistungsträger, sondern auch Publikumsliebling. Im Sommer spielt der 27-Jährige mit Italien womöglich die EM. Das freut natürlich besonders seine ehemaligen Jugendtrainer und Kumpels vom Bolzplatz in der Nordstadt. Sie erzählen, wie Grifo früher getickt hat.

  • Renato Staresina (54), Trainer C- und B-Jugend Germania Brötzingen: 

    „Vincenzo ist ein Spätstarter gewesen. Als er in der C-Jugend vom VfR Pforzheim zu uns, zu Germania Brötzingen kam, war er klein und schmächtig, hatte aber ein

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