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Kurze Haare, kantiges Gesicht: Hans Christensen fühlt sich „für mein Alter“ topfit. Dafür sorgten vor dem Lockdown auch viele Einheiten im Fitnessstudio.  Foto: Privat 

„Mir hat das Duschgesabbel gefehlt“: Hans Christensen hat sich dem HC Neuenbürg angeschlossen

Pforzheim/Neuenbürg. Hans Christensen ohne Handball? Das geht doch gar nicht! Nach seiner letzten Trainerstation bei den Drittliga-Frauen der SG BBM Bietigheim hat sich der alte Haudegen dazu entschlossen, wieder aktiv ins Spielgeschehen einzugreifen. Jedoch nicht bei der SG Pforzheim/Eutingen und auch nicht bei der TGS Pforzheim – seinen beiden früheren Stationen als Spieler und Trainer in Pforzheim – sondern diesmal beim HC Neuenbürg. Beim ambitionierten Oberligisten trainiert Christensen seit dem Sommer mit – wenn nicht gerade Corona alles ausbremst. „Ich musste wieder was machen“, sagt der 47-Jährige und nennt den triftigsten Grund seines Comebacks: „Mir hat das Duschgesabbel gefehlt.“ Der sympathische Däne ist nun wieder mittendrin statt nur dabei, wenn beim HCN nicht nur nach dem Training in der Kabine rumgeblödelt wird. „Die Jungs sind alle top in Ordnung. Das sind super Typen. Es macht unheimlich viel Spaß mit ihnen“, so der Vollbluthandballer, der selbst um keinen Spruch verlegen ist.

Kontakt über Torhüter

Der Kontakt zum HCN kam über Mile Matejevic zustande. Der ehemalige

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