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Trainer Stefan Willmann (links) und Jugendleiter Wolfgang Heumann (Mitte) wollen auch nach der SG-Auflösung gute Jugendarbeit beim FC Nöttingen leisten, damit Oberliga-Coach Michael Wittwer irgendwann mal davon profitieren kann.
Trainer Stefan Willmann (links) und Jugendleiter Wolfgang Heumann (Mitte) wollen auch nach der SG-Auflösung gute Jugendarbeit beim FC Nöttingen leisten, damit Oberliga-Coach Michael Wittwer irgendwann mal davon profitieren kann. © Privat
12.06.2018

Nach 18 Jahren: SG Remchingen löst sich auf

Remchingen. Seit dem Jahr 2000 arbeiten die beiden Vereine FC Nöttingen und FC Alemannia Wilferdingen erfolgreich im Juniorenfußball zusammen.

Nach 18 Jahren ist nun aber Schluss mit der SG Remchingen. Der Grund: "Die Jugendleitungen von Nöttingen und Wilferdingen setzen künftig auf unterschiedliche Schwerpunkte", erklärt FCN-Jugendleiter Wolfgang Heumann und ergänzt: "Der FCN wird auch weiterhin den Leistungsfußball in der Jugendarbeit forcieren, während sich Wilferdingen mehr im Breitensport sieht und sein Angebot entsprechend in der Jugend ausbauen wird."

Das heißt: die beiden Jugendabteilungen agieren künftig wieder unabhängig voneinander. "Wir werden uns aber auch weiterhin gegenseitig unterstützen", sagt Heumann.

Der Jugendchef des FCN blickt auf eine durchwachsene Saison zurück mit folgenden Platzierungen: U 14: 6. in der Landesliga; U 15: 7. Verbandsliga, U 16: 5. Landesliga; U 17: 12. Oberliga; U 18: 3. Landesliga; U 19: 5. Verbandsliga.

Die Saisonziele für die neue Saison lauten: U 13: Aufstieg aus der Kreisklasse; U 14 bis U 17: Mittelfeld in den Landes- und Verbandsligen. U 18 und U 19: vordere Platzierungen. Besonders freut man sich beim FCN, dass mit dem Stanztechnik-Unternehmen Härter die Jugend einen neuen Sponsor (Härter-Sportpark) hat.