FC St. Pauli - Karlsruher SC
Sankt Paulis Guido Burgstaller (links) und Karlsruhes Daniel O'Shaughnessy im Kampf um den Ball. 

Nach Pokal-Aus beim HSV: Karlsruher SC verliert auch bei St. Pauli

Hamburg. Der Karlsruher SC hat drei Tage nach dem bitteren Viertelfinal-Aus im DFB-Pokal auch in der 2. Fußball-Bundesliga einen Dämpfer kassiert. Die Badener verloren bei Aufstiegsanwärter FC St. Pauli am Samstag mit 1:3 (0:3). In der Tabelle liegen sie mit 33 Punkten aber weiterhin im gesicherten Mittelfeld.

Vor zugelassenen 22.159 Zuschauern erzielten Daniel-Kofi Kyereh (14./25. Minute) und Simon Makienok (34.) die Tore für die heimstärkste Mannschaft der Liga. Philipp Hofmann (66.) traf für den erst nach der Pause aufgewachten KSC, der nach dem Cup-K.o beim HSV die zweite Niederlage in Hamburg binnen weniger Tage kassierte.

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St. Pauli legte los wie die Feuerwehr. Der kaum zu bremsende Kyereh nutzte die ersten beiden Chancen zur raschen 2:0-Führung, wobei das zweite Tor via Videobeweis bestätigt wurde. Mit einem satten Schuss von der Strafraumgrenze sorgte Makienok noch vor der Pause für die Vorentscheidung gegen den KSC, der selbst kaum ins Spiel fand.

Nach dem Wechsel gestalteten die Gäste die Begegnung offen, auch da die Hausherren einen Gang zurückschalteten. Dadurch wurde es auch wieder spannend, als Stürmer Hofmann mit seinem 13. Saisontreffer verkürzte. Beide Teams versuchten in der Folge, Treffer nachzulegen, doch hüben wie drüben fand der Ball nicht mehr den Weg ins Netz.

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