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Ein Mann klarer Worte: KSC-Torwart Dirk Orlishausen.  von Erichsen
Ein Mann klarer Worte: KSC-Torwart Dirk Orlishausen. von Erichsen
18.03.2014

PZ-Interview mit KSC-Kapitän

Der KSC-Keeper und Kapitän Dirk Orlishausen ist der Chef der Profis. Sein Wort ist in der Kabine Gesetz. Wenn „Orle“ kritisiert, dann sitzt das: „Auswärts hauen wir vorne die Dinger nicht rein. In Cottbus war für uns mehr drin“, sagte er nach dem 0:1 des Karlsruher SC in der Lausitz.

Das sorgte sicher für Diskussionen im Kader. In Cottbus spielte der fast Zwei-Meter-Mann wieder einmal fehlerfrei, hielt sogar einen Elfmeter – doch am Ende musste er als Verlierer vom Feld schleichen.

PZ: Herr Orlishausen, sind durch das 0:1 in Cottbus die Aufstiegsträume geplatzt?

Dirk Orlishausen: Welche Aufstiegsträume? Bevor wir nicht 40 Punkte eingefahren haben, brauchen wir von gar nichts anderem zu reden. Alles andere ist doch Unsinn.

PZ: Aber diese völlig überflüssige Niederlage nach schwachem Spiel war doch ein Dämpfer für die Euphorie, oder?

Orlishausen: Es war ein Dämpfer für uns als Mannschaft. Nach der guten Leistung beim 4:0 gegen Paderborn haben wir wieder ein Gesicht gezeigt, das ich gar nicht gerne sehe. Wir haben so gespielt wie in Aalen. Nicht mutig, wir haben kaum Chancen herausgespielt. Wir haben Cottbus vor ganz geringe Probleme gestellt.

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