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Die A-Jugend der SG Pforzheim/Eutingen, hier mit Nik Witke beim Wurf, will auch in der neuen Bundesliga-Runde eine gute Rolle spielen. Foto: Becker
Die A-Jugend der SG Pforzheim/Eutingen, hier mit Nik Witke beim Wurf, will auch in der neuen Bundesliga-Runde eine gute Rolle spielen. Foto: Becker
Schon in den Qualispielen zur Badenliga zeigte die A-Jugend der TGS Pforzheim mit Aushilfscoach Andrej Klimovets (links), dass mit ihr in der Saison zu rechnen ist. Foto: TGS
Schon in den Qualispielen zur Badenliga zeigte die A-Jugend der TGS Pforzheim mit Aushilfscoach Andrej Klimovets (links), dass mit ihr in der Saison zu rechnen ist. Foto: TGS
02.06.2017

Pforzheimer Handball-Nachwuchs auf Verbandsebene stark vertreten

Kaum dass die Saison 2016/2017 abgehakt war, galt es für die Jugendhandballer des Handballkreises Pforzheim die Basis für die Spielrunde 2017/2018 zu legen. Die seit Ende April stattfindenden Qualifikationen sind nun weitgehend abgeschlossen. Offen ist aus Sicht der Pforzheimer Mannschaften derzeit nur noch die endgültige Zusammensetzung der Oberliga Baden-Württemberg bei der männlichen B-Jugend. Als Zwischenfazit kann festgehalten werden, dass Pforzheims Handballer in der neuen Saison auf Verbandsebene stärker vertreten sein werden, als in der vorigen Runde.

Protagonisten sind dabei bei der männlichen Jugend die SG Pforzheim/Eutingen und die TGS Pforzheim, bei der weiblichen Jugend haben vor allem der TB Pforzheim und die JSG Goldstadt als „Erben der HSG TB/TG 88 Pforzheim“ die Vorreiterrolle übernommen.

Bei der männlichen A-Jugend läuft die SG Pforzheim/Eutingen erneut in der Südgruppe der Bundesliga auf. Der SG wurde die Mühle der Qualifikation erspart, weil sich ihre B-Jugend als Vizemeister der Oberliga Baden-Württemberg für die Endrunde der deutschen Jugend-Meisterschaft qualifiziert hatte.

In der Badenliga der männlichen A-Jugend wird der Handballkreis Pforzheim erneut durch die TGS Pforzheim vertreten, die mit Qualifikationen für die Badenliga bei der männlichen A-, B- und C-Jugend und dem Stellen einer zweiten C-Jugend-Mannschaft für die Landesliga ihre vorbildliche und vor allem gesteigerte Nachwuchsarbeit nachdrücklich unterstrich.

In der Landesliga der männlichen A-Jugend haben sich mit dem TV Calmbach und dem HC Neuenbürg zwei Vertreter aus dem Enztal erstmals qualifiziert.

Bei der männlichen B-Jugend steht die endgültige Zusammensetzung der Oberliga Baden-Württemberg (dies ist die höchste bundesdeutsche Spielklasse in dieser Altersgruppe) zwar noch aus, es gilt aber als ziemlich sicher, dass sich die SG Pforzheim/Eutingen in dem in der zweiten Juni-Hälfte anstehenden Qualifikationsturnier mit den Vertretungen von BBM Bietigheim, HSG Konstanz und TV Großbottwar durchsetzen wird. Für die Badenliga dieser Altersklasse wird SG Pforzheim/Eutingen II diesmal auch durch die TGS Pforzheim unterstützt.

In der Badenliga der männlichen C-Jugend läuft mit der SG Pforzheim/Eutingen und der TGS Pforzheim wie im Vorjahr wieder ein ganz starkes Duo aus dem Handballkreis Pforzheim auf. In der Landesliga wird die männliche C-Jugend durch die TGS Pforzheim II und den Turnerbund Pforzheim vertreten.

Bei der weiblichen A-Jugend muss die JSG Goldstadt bis zum Ende des Monats noch warten, ob sich der TV Brühl oder die HG Saase für die Oberliga qualifiziert. Sollte dies der Fall sein, wird Pforzheims weiblicher Nachwuchs auch in dieser Altersklasse durch die von der TGS Pforzheim und der TG 88 Pforzheim gebildeten „Goldstädtern“ vertreten sein.

Bei der weiblichen B-Jugend hat sich die JSG Goldstadt für die Badenliga qualifiziert. Falls sich aus dem Trio TSV Birkenau, SG Stutensee und TSG Wiesloch eine Mannschaft für die Oberliga qualifizieren sollte, wäre auch Susanne Bregazzi mit ihrem TB Pforzheim dabei.

In der Badenliga der weiblichen C-Jugend wird der Pforzheimer Handballkreis mit dem TB Pforzheim und dem HC Neuenbürg wieder mit zwei Mannschaften vertreten.