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Zu den herausragenden Torjägern der 3. Liga zählt einmal mehr Florian Taafel von der TGS Pforzheim. Foto: PZ-Archiv/Gössele
Zu den herausragenden Torjägern der 3. Liga zählt einmal mehr Florian Taafel von der TGS Pforzheim. Foto: PZ-Archiv/Gössele
Eine Klasse für sich ist Nastja Antonewitch von der HSG TB/TG 88 Pforzheim als beste Torjägerin der 3. Liga. Foto: PZ-Archiv/Ripberger
Eine Klasse für sich ist Nastja Antonewitch von der HSG TB/TG 88 Pforzheim als beste Torjägerin der 3. Liga. Foto: PZ-Archiv/Ripberger
Auch vom Siebenmeterstrich ist Dominic Seganfreddo (SG Pforzheim/Eutingen) treffsicher. Foto: PZ-Archiv/Gössele
Auch vom Siebenmeterstrich ist Dominic Seganfreddo (SG Pforzheim/Eutingen) treffsicher. Foto: PZ-Archiv/Gössele
Doppelrolle: Raphael Blum trifft bei der SG Pforzheim für die erste und zweite Mannschaft. Foto: PZ-Archiv/Hennrich
Doppelrolle: Raphael Blum trifft bei der SG Pforzheim für die erste und zweite Mannschaft. Foto: PZ-Archiv/Hennrich
Trotz seiner Tore konnte Artur Pier trucha Neuenbürgs Absturz nicht verhindern. Foto: PZ-Archiv/Becker
Trotz seiner Tore konnte Artur Pier trucha Neuenbürgs Absturz nicht verhindern. Foto: PZ-Archiv/Becker
29.12.2015

Pforzheimer Handball-Torjäger sind nicht zu bremsen

Nach der ersten Hälfte der Saison 2015/2016 sind Pforzheims Handballerinnen und Handballer wieder ganz vorne in den Torschützenlisten zu finden. In der 3. Liga gibt es Spitzenquoten für Nastja Antonewitch und Florian Taafel. Auch SG Pforzheim und HC Neuenbürg sind in ihren Ligen in den Top Ten vertreten.

3. Liga Frauen

Nastja Antonewitch von der HSG TB/TG 88 Pforzheim ist wieder einmal spitze. Sie liegt mit 89 Toren vorne, obwohl ihr von den gegnerischen Trainern fast obligatorisch eine Sonderbewachung zugeteilt wird. Julia Diehl (HSG Sulzbach/Leidersbach) und Nina Fischer (TV Holzheim) folgen mit 78 und 74 Toren mit deutlichem Abstand. Obwohl sie in den ersten Spielen der Saison verletzt gefehlt hatte, hat Pforzheims Franziska Ramirez bereits 46-mal getroffen, Sophia Sommerrock mit 43 Toren auf Platz 25 und Anika Henschel mit 41 Toren auf Platz 29 verdeutlichen die Qualitäten des Rückraums der Pforzheimerinnen.

3. Liga Männer

Rechtshänder Florian Taafel von der TGS Pforzheim ist mit bisher 116 Toren auf Rang zwei in der Scorerliste und damit wieder einmal ganz weit vorne. Das ist beachtlich, weil der TGS-Kapitän von einigen Verletzungsproblemen geplagt wurde. Angeführt wird die Liste von Michel Abt (SG Kronau/Östringen II) mit 149 Toren. Zweitbester Pforzheimer ist Marco Kikillus (64) auf Platz 27 eingestuft, Valentin Hörer hat sich mit bisher 57 Toren den Rang 36 vor allem in den letzten Begegnungen erarbeitet.

Oberliga Männer

Mit Jochen Nägele von der SG Lauterstein (123 Treffer), Daniel Brack vom TV Plochingen (121) und Aaron Frölich vom TSB Schwäbisch Gmünd (119) kämpft ein Trio um die Spitzenposition der Torjägerliste. Erfolgreichster Werfer aus dem Feld ist Daniel Hideg von der HG Oftersheim/ Schwetzingen, der nur drei seiner 110 Tore vom Siebenmeterstrich erzielte. Als bester Pforzheimer Werfer ist Dominik Seganfreddo mit 85 Toren auf Platz neun zu finden. Dabei hatte der Rechtsaußen bis zum fünften Saisonspiel verletzungsbedingt nur dreimal getroffen. Sandro Münch unterstrich mit 69 Toren, dass er bei der SG mittlerweile eine feste Größe ist. Drasko Mrvaljevic durfte sich 54-mal als Schütze feiern lassen. Die interne Liste des TV Bretten wird von Neuzugang Kai Rudolf (72) und Kevin Langjahr (54) angeführt.

Badenliga Männer

Auch Artur Pietrucha vermochte mit seinen 83 Toren als zweitbester Schütze der Liga nicht zu verhindern, dass der HC Neuenbürg als Träger der roten Laterne ins neue Jahr geht. Vor dem Neuenbürger Rückraumschützen steht nur Gerrit Fey vom TSV Birkenau. Raphael Blum von der SG Pforzheim/Eutingen II wäre wohl auch vorne mit dabei, doch nach 33 Treffern in den ersten vier Begegnungen rückte er (wie es auch Sinn der Perspektivmannschaften ist) in die erste Garnitur der Eutinger auf.

Landesliga Männer

In der Landesliga der Männer steht Kevin Köhl von der HSG TB/TG 88 Pforzheim als erfolgreichster Werfer der drei Pforzheimer Mannschaften mit 70 Toren auf Platz 5 der Scorerliste. Sein Vereinskamerad Simon Hörner traf 63-mal. Beim TV Ispringen verteilen sich die Tore recht ausgeglichen. Am meisten „klingeln“ ließ es Pascal Stoll mit 53 Einschüssen. Bei der TGS II durften sich mit Florian Rost und Fabian Dykta zwei, die auch zum Drittligakader der Pforzheimer zählen und deshalb nur zu neun beziehungsweise sieben Einsätzen in der „Zweiten“ kamen, für zahlreiche Treffer in der Landesliga beglückwünschen lassen.