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Nicht zufrieden: BSC-Coach Kevin Schneider.   J. Keller
Nicht zufrieden: BSC-Coach Kevin Schneider. J. Keller
12.03.2018

Pforzheimer Wasserballer holen nur einen Punkt beim Zweitliga-Schlusslicht

Pforzheim. Sechs Auswärtsspiele ohne Sieg, in den letzten sieben Ligapartien nur zwei Punkte: die Bilanz der Zweitligawasserballer des 1. BSC Pforzheim liest sich aktuell nicht gut. Über das 8:8-Unentschieden (2:3, 2:3, 3:1, 1:1) am Samstagabend beim VfB Friedberg und den Punktgewinn im Abstiegskampf werden sich nur wenige gefreut haben. Mit einem Sieg hätten die Pforzheimer den Klassenerhalt mit sechs Punkten Vorsprung auf die Hessen schon fast gesichert, so bleiben es vier Zähler.

„Das Spiel hätten wir gewinnen müssen. Unser Angriffsspiel war nicht clever und konsequent genug, wir haben unzählige Chancen und Überzahlspiele ausgelassen“, so BSC-Kapitän Marcel Schneider.

Die Pforzheimer schwammen von der ersten Minute an einem Rückstand hinterher und kamen nur immer wieder zum Ausgleich. Erst beim 7:8 kurz vor Schluss lagen die Gäste das erste Mal in Führung, nach Friedbergs Ausgleichstreffer kurz danach kam auch in den letzten fünf Minuten kein Treffer mehr zustande.

Schon in der kommenden Woche stehen gleich zwei weitere Ligaspiele an. Am Samstag gastieren die Badener beim SV Weiden; Hier wäre ein Unentschieden bereits eine große Überraschung. Am Sonntag empfängt die BSC-Mannschaft im heimischen Emma-Jaeger-Bad die SGW Leimen/Mannheim zum wichtigen Rückspiel, vor einer Woche verlor man dort knapp mit 9:10.

1. BSC Pforzheim: Kromar – Bohnenberger 1, Versage 1, Schmidt, Busmann, M. Schneider 1, K. Schneider 1, Wottschel, Bornbaum 3, Völkle, Sachs 1, Draskowitsch, P. Müller