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13.09.2017

Rekord: Zehn Jugendmannschaften aus dem Kreis für Badenliga qualifiziert

Pforzheim. In den Handball-Jugendligen ist die SG Pforzheim/Eutingen mit der männlichen A-Jugend in der Bundesliga Süd und mit der männlichen B-Jugend in der Oberliga Baden-Württemberg, das sind die höchsten deutschen Spielklassen in diesen Altersgruppen, wieder über das Verbandsgebiet hinaus vertreten.

Dies ist bemerkenswert, weil sich in diesen Klassen vor allem auch der Nachwuchs der Erst- und Zweitbundesligisten tummelt, die mit ihren Sportinternaten in der Regel ganz andere Trainingsmöglichkeiten haben und zudem auch zumeist viel bessere finanzielle Möglichkeiten besitzen.

Anerkennungswert ist auch, dass sich für die Badenliga, das ist die höchste Jugendspielklasse des Badischen Handball-Verbandes (BHV), in den Altersklassen von der C- bis A-Jugend diesmal nicht weniger als zehn Mannschaften aus dem Handballkreis Pforzheim qualifizieren konnten.

Sehr erfreulich ist ferner, dass erstmals sowohl bei der männlichen als auch bei der weiblichen Jugend auf Verbandsebene alle Ligen (bei der männlichen B- und C-Jugend und bei der weiblichen C-Jugend) sogar mit zwei Vertretern besetzt sind.

Während im regionalen männlichen Bereich vor allem die SG Pforzheim/Eutingen und die TGS Pforzheim die Jugendarbeit bestimmen, sind im weiblichen Bereich mit dem TB Pforzheim, der JSG Goldstadt (eine neu gegründete Jugendspielgemeinschaft zwischen der TGS Pforzheim und der TG 88 Pforzheim), sowie mit dem HC Neuenbürg vier Vereine die Protagonisten.