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Inker Zapresic kann den Titel beim Rudolf-Reinacher-Gedächtnisturnier verteidigen - der CfR wird nur Vierter. Das Foto zeigt eine Szene aus dem letzten Turnier.
Inker Zapresic kann den Titel beim Rudolf-Reinacher-Gedächtnisturnier verteidigen - der CfR wird nur Vierter. Das Foto zeigt eine Szene aus dem letzten Turnier. © Peter Hennrich/PZ-Archiv
23.01.2016

Rudolf-Reinacher-Gedächtnisturnier: Inter Zapresic verteidigt Titel - CfR Vierter

Pforzheim. Inter Zapresic hat seinen Titel beim diesjährigen Rudolf-Reinacher-Gedächtnisturnier erfolgreich verteidigt. Im Finale setzten sich die Hallen-Rastellis aus Kroatien mit 4:2 gegen den 1. FC Kieselbronn durch. Der 1. CfR Pforzheim wurde Vierter.

Nachdem in der Vorrunde bereits FSV Buckenberg, SC Markdorf, TV Hochdorf und TV Altheim ausgeschieden waren, mussten sich in der Zwischenrunde FC Flehingen, VfB Reichenbach, Kickers Offenbach, SV Kickers Pforzheim, Karlsruher SC, FC Augsburg, Hertha BSC Berlin und FC Isny vorzeitig verabschieden.

In der Finalrunde musste der 1. CfR Pforzheim eine schmerzliche Niederlage gegen Titelverteidiger Inker Zapresic hinnehmen: Nach einem 1:1 nach regulären 10 Minuten hielten die Nerven im folgenden Elfmeterschießen nicht und das Spiel wurde 3:4 n.E. Verloren. Und auch während der regulären Spielzeit waren die Pforzheimer vom Pech verfolgt, denn der gegnerische Torwart hielt alles, was zu halten war.

Die zweite Finalrunde verlor der FC Bayern München mit 0:1 gegen den 1. FC Kieselbronn.

Im Spiel um Platz 3 lief es für den CfR gegen die Münchner weiter nicht rund und das Spiel wurde mit 0:1 verloren. Das Finale gewann Inker Zapresic gegen Kieselbronn.

Viktor Göhring, Torschütze zum zwischenzeitlichen 1:1 gegen Inker Zapresic, sagte im Gespräch mit PZ-news: „Besonders bitter ist, dass wir im Halbfinale ausgeschieden sind, aber so ist Fußball eben manchmal!“

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