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Dämpfer für den TTC Dietlingen mit Petra Grether. Foto: Ripberger
Dämpfer für den TTC Dietlingen mit Petra Grether. Foto: Ripberger
28.11.2017

Rückschlag für Dietlingen – Hoffnung in Tiefenbronn

PFORZHEIM. Erlitt die Frauengarde Dietlingens in der Tischtennis-Oberliga gegen den TTV Burgstetten einen herben Dämpfer, so verschaffte sich der TTC Tiefenbronn in der Verbandsliga mit einem Sieg über das Schlusslicht VSV Büchig II Luft nach hinten.

TTC Dietlingen – TTV Burgstetten 3:8. Ohne die sich zuletzt in herausragender Form befindliche Lea Dürr (krank), standen die Gastgeberinnen von Anfang an mit dem Rücken zur Wand. Zwar sorgte das Duo Rentschler/Grether sowie Eva Rentschler trotzdem für eine frühe 2:1-Führung, doch setzte sich die größere Routine der Akteurinnen um Yevgeniya Klemann im Laufe der Begegnung dann nach und nach durch. Erst als es 2:6 hieß, gelang Nadjana Schneider noch einmal eine Ergebniskorrektur, ehe Elke Anders und die an diesem Tage den Unterschied ausmachende Klemann die zweite Heimniederlage Dietlingens besiegelten. „Jetzt müssen wir uns halt die verlorenen Punkte in Weinheim wieder zurückholen“, schweifte Dürrs Blick bereits gen kommenden Sonntag.

TTC Tiefenbronn – VSV Büchig II 8:1. Nachdem Tiefenbronns Zahn/Stephan im ersten Duell des Tages gegen Reisinger/Wollersheim klein beigeben mussten, zwangen Lechler/Micke Büchigs Siegele/Berger in die Knie, bevor Miriam Lechler und Ann-Kathrin Zahn in den Spitzeneinzeln die Weichen stellten. Als anschließend auch noch Kathrin Micke sowie Amelie Tittjung ihre Kontrahentinnen niedergerungen hatten, war die Vorentscheidung gefallen und die Gegenwehr des punktlosen Tabellenletzten erlahmte. „Im Endeffekt war es heute ein Pflichtsieg. Wir denken weiter von Spiel zu Spiel und hoffen, noch den einen oder anderen Punkt zu holen“, zog Tiefenbronns Micke zufrieden Bilanz. aj