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Evgeni Prasolov. Foto: Hennrich,
Evgeni Prasolov. Foto: Hennrich,
24.11.2016

SG Oftersheim/Schwetzingen hat sich an TGS Pforzheim herangepirscht

Eigentlich hatte man bei den Handballern der TGS Pforzheim gedacht, die Serie schwerer Gegner in der Vorrunde sei mit dem Spiel gegen den TV Großsachsen beendet. Doch mit der SG Oftersheim/Schwetzingen hat sich ein Aufsteiger in den Vordergrund gespielt, der am Sonntag Gastgeber der Turngesellen aus der Goldstadt ist. Nach drei Siegen in Folge rangiert die blutjunge Vertretung aus der Kurpfalz in der Tabelle nur einen Zähler hinter den Wartbergern.

Eigentlich hatte man bei den Handballern der TGS Pforzheim gedacht, die Serie schwerer Gegner in der Vorrunde sei mit dem Spiel gegen den TV Großsachsen beendet. Doch mit der SG Oftersheim/Schwetzingen hat sich ein Aufsteiger in den Vordergrund gespielt, der am Sonntag Gastgeber der Turngesellen aus der Goldstadt ist. Nach drei Siegen in Folge rangiert die blutjunge Vertretung aus der Kurpfalz in der Tabelle nur einen Zähler hinter den Wartbergern. Mit den erst 20- und 22-jährigen Rückraumschützen Daniel Hideg und Simon Förch hat die SG zudem zwei Torjäger, die Spiele im Alleingang entscheiden können.

Die Pforzheimer wissen, um was es in der Sonntagspartie geht. Nach den 9:1 Punkten aus den vergangenen fünf Begegnungen und der Niederlage von Balingen/Weilstetten II ist die Spitze der Liga für die TGS wieder auf Schlagdistanz, wobei Florian Taafel und seine Mitstreiter im Gegensatz zur Konkurrenz, die sich die Punkte noch in gegenseitigen Vergleichen abknöpft, die Hammerspiele bereits hinter sich haben. Bis auf Hagen Körner (entzündete Achillessehne) kann Andrej Klimovets auf seinen kompletten Kader setzen. Evgeni Prasolov soll nach überstandener Wadenverletzung wieder für Druck von der rechten Rückraumseite sorgen.