nach oben
Der neu gewählte Vorstand der SG Pforzheim/Eutingen: von links Wolfgang Lipps, Präsident Jörg Lupus, Wolfgang Schlögl und Dr. Rolf D. Hönes. Foto: Privat
Der neu gewählte Vorstand der SG Pforzheim/Eutingen: von links Wolfgang Lipps, Präsident Jörg Lupus, Wolfgang Schlögl und Dr. Rolf D. Hönes. Foto: Privat
17.04.2018

SG Pforzheim/Eutingen: Lupus als Präsident bestätigt – Schlögl neu im Vorstand

Pforzheim. Die Mitgliederversammlung der SG Pforzheim/Eutingen hat erwartungsgemäß den seit Vereinsgründung in 2007 an der Spitze stehenden Jörg Lupus einstimmig für weitere zwei Jahre als Präsident bestätigt. Neu in den Vorstand wurde Wolfgang Schlögl bestellt, der für den ausgeschiedenen Hendrik Beier gewählt wurde. Den Vierer-Vorstand komplettieren Wolfgang Lipps und Dr. Rolf D. Hönes, die nicht zur Wahl standen. Den aufsichtsratsähnlichen Beirat des Vereins bilden Michael Broschwitz, Carsten Lipps und Ulf Meißner.

Der Vereinsleitung als erweitertes Vorstandsgremium gehören künftig an: Beate Lupus (Jugendleiterin), Alexander Bossert (stellvertretender Jugendleiter), Patrizia Hufnagel (Sport Frauen), Frank Ullmann (Finanzen), Markus Greiner (Mitgliederverwaltung), Markus Lipps (Schiedsrichter), Uwe Dieckmann (Schriftführer), Dominic Mohrlok (Fanwesen), Jörn Wagner (Logistik), Stephanie Helmle und Tanja Lipps (Veranstaltungen) sowie Nils Wilhelm, Oliver Rottweiler, Jan-Eric Wipfler, Heiko Waschke und Lena Schlögl als Beisitzer.

Damit verfügt der Verein über eine ausreichend breite Basis an Verantwortlichen. Diese hat sich in den letzten Jahren als verlässlicher Eckpfeiler erwiesen, ohne den es nicht möglich gewesen wäre, konstant in allen Jugenden in der höchstmöglichen Liga in Deutschland zu spielen und die Stadt Pforzheim in Handballkreisen deutschlandweit bekannt zu machen.

Präsident Jörg Lupus bedankte sich bei den Ausgeschiedenen Hendrik Beier, Thomas Kraus, Michaela Gerstner und Svenja Nigliazzo und Thomas Heger für deren Arbeit und Engagement und stellte mit Freude fest, dass alle vakanten Positionen erfolgreich wieder besetzt werden konnten. In Zeiten, in denen allgemein nachlassendes ehrenamtliches Engagement beklagt wird, sei dies keine Selbstverständlichkeit, bilde jedoch die Basis für eine weiterhin erfolgreiche Entwicklung eines gut geführten Vereins.