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Hagen Körner beim Wurf
Hagen Körner beim Wurf © Walter
13.09.2014

SG Pforzheim/Eutingen feiert dank rekordverdächtiger 2. Hälfte gegen Heddesheim

Am Ende klingt es ganz deutlich: Mit 22:17 hat die SG Pforzheim/Eutingen ihr erstes Saisonspiel in der Handball-Oberliga gegen die SG Heddesheim gewonnen. Doch bis es soweit war, musste die SG hart arbeiten - und eine rekordverdächtige 2. Halbzeit aufs Parkett zaubern.

Denn die sechs Gegentore, die die junge Mannschaft von Neu-Trainer Alexander Lipps nach der Pause kassierte, haben absoluten Seltenheitswert. Zum Vergleich: Nach nur acht Minuten hatte die SG schon fast genausoviele Treffer kassiert. 1:5 stand es da, als Lipps bereits die erste Auszeit nahm - um seine Mannschaft zu beruhigen, ihr die Nervosität zu nehmen.

Das gelang: Erst kämpfte sie sich bis zur 15. Minute auf ein 5:5 heran, dann gelang ihr in der 48. Minute mit 16:15 die erste Führung. Einmal konnten die Gäste von der SG Heddesheim noch ausgleichen, dann war für Pforzheim aber kein Halten mehr: Besonders Hagen Körner traf mit insgesamt sieben Einschüssen fast nach Belieben und kurz vor Schluss gelang auch Timo Bäuerlein noch ein Traumtor - nach einer kompletten, teils unfreiwilligen Drehung um die eigene Achse.

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie am Montag in der "Pforzheimer Zeitung".