Kopie von 760_0900_94366_MR5_7755_jpg_Ansprache_Trainer_Alexander_.jpg
Trainer Alexander Lipps zeigte sich nach dem Spiel seiner Mannschaft zufrieden.

SG Pforzheim/Eutingen müht sich zu 28:24-Heimsieg gegen Schlusslicht Heddesheim

Pforzheim. Ein hartes Stück Arbeit musste die SG Pforzheim/Eutingen im Heimspiel am Samstagabend verrichten bis der 28:24-Heimsieg feststand.

Gegen Schlusslicht SG Heddesheim tat sich der personal stark gebeutelte Handball-Oberligist vor allem in der ersten Halbzeit schwer. Mit 13:13 ging es in die Kabinen. Erst als man ab der 40. Minute in der Abwehr besser stand und auch SG-Keeper Mile Matijevic auf Touren kam, zogen die Pforzheimer von 16:16 auf 20:16 (44. Minute) weg und ließen dann am Ende nichts mehr anbrennen.

Die SG Pforzheim/Eutingen wahrt damit ihre Chance, am Ende der Runde einen der beiden Aufstiegsplätze zu belegen. "In unserer jetzigen Situation müssen wir von Spiel zu Spiel denken. Die angespannte personelle Lage steckt natürlich in den Köpfen der Spieler drin. Aber das haben sie heute sehr gut gelöst", war Pforzheims Trainer Alexander Lipps nach dem Heimsieg zufrieden.