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SG Pforzheim/Eutingen

Enttäuscht über den hauchdünn verpassten Aufstieg dürfte die Truppe um Coach Alexander Lipps sein.
Enttäuscht über den hauchdünn verpassten Aufstieg dürfte die Truppe um Coach Alexander Lipps sein. © Becker/PZ-Archiv
05.05.2018

SG Pforzheim/Eutingen verpasst den Aufstieg in die dritte Liga

Söflingen/Pforzheim. Es war ein entscheidender Punkt, der am Ende fehlte: Trotz eines 32:22-Sieges bei der TSG Söflingen verpasst Handball-Oberligist SG Pforzheim/Eutingen den Aufstieg in die dritte Liga. Schuld ist das Ergebnis aus einer anderen Halle.

Aufstiegskonkurrent TV Willstätt gewann nämlich seinerseits gegen die H2Ku Herrenberg denkbar knapp mit 27:26. Die mit Pforzheim punktgleichen Willstätter haben im direkten Duell die Nase vorn, deshalb geht der zweite Platz - ein Aufstiegsplatz - an Willstätt, die SG beendet die Saison auf Platz drei.

Die Spannung war bis zum Schluss gegeben, denn Willstätt lieferte sich daheim gegen Herrenberg über weite Strecken ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Eine Minute vor Schluss führten die Hausherren mit 27:26, doch Herrenberg konnte die letzten Sekunden nicht zum Ausgleich nutzen. Ein Ausgleich, der die SG in die dritte Liga befördert hätte.

Denn dass die Pforzheimer ihrerseits das Match gegen Söflingen gewinnen würden, war spätestens seit den ersten Minuten des zweiten Durchgangs klar. Bereits zur Halbzeit führte das Team von Coach Alexander Lipps mit 16:10. Wohl angespornt auch durch das Pausenergebnis aus der Konkurrenz-Halle (Willstätt führte nur knapp mit 15:14), baute die SG-Truppe den Vorsprung noch leicht aus (20:12, 38.). Am Ende stand ein klarer 32:22-Sieg, doch der dürfte angesichts des verpassten Aufstiegs wohl eher in den Hintergrund rücken.

Einen ausführlichen Spielbericht und Stimmen lesen Sie am Montag in der "Pforzheimer Zeitung" oder bereits am Sonntagabend auf PZ-news.de!