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Auf dem Boden der Tatsachen gelandet: Beim SV Kickers Pforzheim läuft es noch nicht nach Maß. Beide Verfolger hatten im direkten Vergleich ein Unentschieden erzielt, doch das Heimspiel gegen die sonst eher mittelmäßigen Heidelsheimer konnten die Kickers nicht in einen Sieg und in den Ausbau des Vorsprungs in der Verbandsliga-Tabelle ummünzen.
Auf dem Boden der Tatsachen gelandet: Beim SV Kickers Pforzheim läuft es noch nicht nach Maß. Beide Verfolger hatten im direkten Vergleich ein Unentschieden erzielt, doch das Heimspiel gegen die sonst eher mittelmäßigen Heidelsheimer konnten die Kickers nicht in einen Sieg und in den Ausbau des Vorsprungs in der Verbandsliga-Tabelle ummünzen. © PZ-news-Archiv
12.04.2014

SV Kickers Pforzheim trotz 0:0 weiterhin auf Platz 1

Da war viel Farbe im Spiel, als der SV Kickers Pforzheim auf der Wilferdinger Höhe gegen den FC 07 Heidelsheim antrat, um die Tabellenführung auszubauen. Genauer: Der Schiedsrichter brachte die Farbe ins Spiel, denn er zückte sieben gelbe Karten, zwei davon für die Kickers. Nur Tore sahen die Zuschauer nicht, denn der Verbandsliga-Spitzenreiter musste sich mit einem 0:0 begnügen.

Dabei hatten die Kickers-Fans schon vor dem Anpfiff die Chance gewittert, sich von den Verfolgern FC Germania Friedrichstal (46 Punkte, 21 Spiele) und TSV 05 Reichenbach (44 Punkte, 22 Spiele) abzusetzen, hatten beide doch am Freitag 3:3 gespielt. Doch aus dem Dreier wurde nichts. Die Heidelsheimer, ein Team aus dem unteren Mittelfeld der Verbandsliga, wollte punkten, um nicht doch noch in die Nähe des Tabellenkellers zu rutschen. Die Kickers verstanden es dagegen nicht, ihre Stärken so einzusetzen, dass am Ende ein Dreier herausgesprungen wäre. Torchancen wurden bei den Kickers vergeben, und je länger die Torflaute ging, desto mehr gewannen die Heidelsheimer an Zuversicht.

Am Ende bleibt eine Nullnummer, die nichts an der Tabellensituation in der Verbandsligaspitze ändert. Erster bleibt der SV Kickers Pforzheim, der mit 48 Punkten 2 Punkte mehr hat als Friedrichstal. Die aber haben ein Spiel weniger. Es bleibt also spannend, obwohl das die Kickers-Elf am Samstag gerne anders arrangiert hätte.