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In der A 3 tritt der SV Iptingen überraschend stark in Erscheinung. Foto: PZ-Archiv
In der A 3 tritt der SV Iptingen überraschend stark in Erscheinung. Foto: PZ-Archiv
12.06.2018

Saisonausblick für die Fußballer aus Lomersheim, Illingen und Iptingen

Illingen/Mühlacker. Für den SV Illingen geht die Saison in die Nachspielzeit. Die Mannschaft hat zwar schon Pause, doch am Mittwoch um 18 Uhr steht im Eichwald ein Spiel zur A-Liga-Relegation an.

Der VfB Vaihingen fordert den SV Germania Bietigheim II heraus.

Wer gewinnt, hat erst die erste von drei Etappen auf dem Weg in die A 3 gemeistert. Illingens Fußballer kennen das Prozedere, wobei sie einmal Experten für die Relegation zur Bezirksliga waren. 2013 ging es nach oben, ein Jahr später aber wieder runter.

Noch mehr ist der TSV Phönix Lomersheim ein Beispiel dafür, dass man in der einen Klasse immer vorne mitmischen kann, dass eine Etage höher die Luft aber Saison für Saison dünn ist. Den jüngsten dritten Platz in der A 3 sieht Ulrich Rümmelin von der Vorstandschaft positiv. Phönix habe das Saisonziel erreicht. „Mit unserer jungen Mannschaft wäre es in der Bezirksliga sehr schwer gewesen“, sagt er. Falls nächstes Jahr der Aufstieg gelingt, sei das Team vermutlich weiter. „Wenn andere Vereine Geld zahlen, um Spieler zu holen, dann ist das ein anderer Weg, als der den Phönix geht“, sagt Rümmelin auch. Das bezieht sich hauptsächlich auf Clubs der höheren Spielklasse. Um in der Bezirksliga vorne mitzuspielen, braucht es auf jeden Fall großen Aufwand.

Dass Phönix sich hinter dem SV Riet und dem Zweiten TSV Kleinglattbach einreihen musste, führt Rümmelin auf eine miese Bilanz gegen diese Teams zurück. Nur gegen den TSV gab es überhaupt einen Punkt. Auch beide Derbys gegen Illingen gingen verloren.

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