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FC Nöttingen

Als bisher einziger Abgang steht beim FC Nöttingen Jimmy Marton (links) fest. Foto: PZ-Archiv/Ripberger
Als bisher einziger Abgang steht beim FC Nöttingen Jimmy Marton (links) fest. Foto: PZ-Archiv/Ripberger
23.05.2019

Saisonende in Sicht: FC Nöttingen hatte sich „ein bisschen mehr erhofft“

Remchingen-Nöttingen. Am Samstagabend werden die Fußballer des FC Nöttingen auf der Clubhausterrasse in der Kleiner Arena sitzen, das Finale im DFB-Pokal anschauen und die Saison ausklingen lassen. Zuvor hat das Team am Nachmittag bei der Neckarsulmer Sport-Union (14.30 Uhr) mit dem letzten Oberliga-Spiel die Runde ausklingen lassen.

Eigentlich findet der letzte Spieltag der Oberliga ja erst am kommenden Donnerstag (Christi Himmelfahrt) statt, doch weil es weder für Nöttingen noch für Neckarsulm um etwas geht, hat der Verband der Vorverlegung zugestimmt. Damit haben Nöttingens Kicker ganze fünf Wochen Urlaub, ehe am 30. Juni (Sonntag) das erste Training ansteht. Dabei hatten die Lila-Weißen lange Zeit Kontakt zur Spitze, doch der ist dann irgendwann abgerissen.

Dabei werden sich – Stand heute – fast alle Spieler aus dem aktuellen Kader wiedersehen. Mit Jimmy Marton steht bislang nur ein Abgang fest, ansonsten ist lediglich bei Niklas Kolbe und Marco Manduzio die Zukunft noch offen.

Dirk Steidl blickt auf die fast beendete Saison mit gemischten Gefühlen zurück. „Natürlich sind wir nicht ganz zufrieden. Wir hatten uns ein bisschen mehr erhofft, haben aber ein paar Spiele vergeigt und Punkte verschenkt“, sagt der FCN-Vorsitzende und fügt hinzu: „Im Laufe einer Saison gleicht sich ja vieles aus. Wahrscheinlich ist es am Ende korrekt, wo wir gelandet sind.“ Das ist aktuell Platz fünf. Sollte nicht noch etwas Dramatisches passieren, wird es im besten Fall Rang vier und im schlechtesten Fall Rang sechs.