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Für die TTG Kleinsteinbach-Singen steht am Wochenende der letzte Spieltag in der Tischtennis-Regionalliga auf dem Programm. ALAIN VERMEULEN/stock.adobe.com (Symbolbild) 

Spannung pur: Kleinsteinbach/Singen kämpft in Tischtennis-Regionalliga um den Klassenerhalt

Kleinsteinbach/Singen. Nachdem sich Kleinsteinbach/Singens Asse in der Tischtennis-Regionalliga Südwest jüngst in guter Verfassung präsentiert haben, ist am kommenden Samstagabend um 18.30 Uhr zum letzten Saisonspiel der frisch gebackene Meister aus Bietigheim-Bissingen in der Singener Sporthalle der Bergschule zu Gast.

Auf der einen Seite erscheint die Truppe aus dem Landkreis Ludwigsburg natürlich als übermächtig, auf der anderen Seite könnte diese Herkulesaufgabe bei Martin Andersen & Co auch zusätzliche Kräfte freisetzen. Sei’s wie’s will: die Blicke der Pfinztäler werden nach der Begegnung ohnehin in andere Hallen schweifen.

Gelänge der TTG-Equipe nämlich tatsächlich ein Coup in Form eines Remis oder gar eines Sieges, hätte sie zumindest die Relegationsspiele sicher, könnte aber bei gleichzeitigen Pleiten der TTF Frankenthal beziehungsweise des TV 06 Limbach auch noch den Sprung auf den rettenden Platz sieben verwirklichen. Verlöre sie hingegen, dürften Hohbergs Mannen bei der FT V. 1844 Freiburg keinesfalls leer ausgehen, ansonsten stünde Kleinsteinbach/Singens Abstieg in die Oberliga Baden-Württemberg fest.

Klar ist also nur eines: an Spannung wird es dem 18. und damit letzten Spieltag der Tischtennis-Regionalliga Südwest nicht mangeln. Vermutlich wird das Kleinsteinbach/Singen-Team gute Nerven brauchen.