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Stehvermögen war für die TGS-Handballer in der Abwehr gefragt, als es am Dienstag daheim gegen Oftersheim/Schwetzingen ging. 
Stehvermögen war für die TGS-Handballer in der Abwehr gefragt, als es am Dienstag daheim gegen Oftersheim/Schwetzingen ging.  © PZ-Archiv/Hennrich
29.10.2017

TGS Pforzheim benötigt starke Abwehr - HG Oftersheim/Schwetzingen kommt

Pforzheim. In den Handball-Ligen läuft der Spielbetrieb auch über die Feiertage. In der 3. Liga wird sich die Personalsituation der TGS Pforzheim (12:6 Punkte/Platz 4) fürs Spiel gegen die HG Oftersheim/Schwetzingen nicht verändern, Markus Bujotzek und Evgeni Prasolov müssen weiter passen; für Filip Prsa ist die Saison nach einem Kreuzbandriss ohnehin abgehakt.

Unter diesen Prämissen wird am Dienstag ab 19 Uhr in der Bertha-Benz-Halle neben der Kampfkraft viel von der Verfassung der Pforzheimer Abwehr abhängen. Die von Ex-Nationalspieler Holger Löhr trainierten Gäste, die mit 9:7 Punkten Platz neun belegen, verfügen über einen großgewachsenen und wurfgewaltigen Rückraum. Auf halblinks traf Daniel Hideg nach drei Spielen Pause wegen eines Nasenbeinbruchs zuletzt beim Comeback in Backnang gleich zwölf Mal. Mit 1,95 Meter Körpermaß übertrifft ihn Simon Förch noch um drei Zentimeter. Was Wurfkraft und Treffsicherheit betrifft, steht Förch Hideg kaum nach.

In der Oberliga Baden-Württemberg der Männer versucht die SG Pforzheim/Eutingen ihre Aufholjagd am Mittwoch bei Aufsteiger TSV Steißlingen fortsetzen.

In der Verbandsliga will sich die TGS Pforzheim II dann gegen den TSV Malsch für die in der Vorwoche in Eppelheim bezogene Schlappe rehabilitieren.

In der Oberliga Baden-Württemberg der Frauen will die TG 88 Pforzheim im Mittwochspiel gegen die SG Kappelwideck/Steinbach den fünften Sieg hintereinander feiern, den Anhang aber nicht so strapazieren wie zuletzt zweimal bei Heimspielen.