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Nicolas Herrmann war bester TGS-Torschütze, erzielte die meisten seiner Treffer vom Siebenmeterstrich.  Foto: Becker 

TGS Pforzheim schafft mit überzeugender Leistung gegen Bayreuth ersten Saisonerfolg

Pforzheim. Die TGS Pforzheim kann in der 3. Liga doch noch gewinnen. Am dritten Spieltag feierte das Team von Trainer Tobias Müller einen deutlichen 29:12 (13:7)-Erfolg gegen HaSpo Bayreuth – die ersten Punkte in der laufenden Saison. In der Bertha-Benz-Halle trat die TGS von Beginn an als Einheit auf dem Parkett auf und ließ die Franken nicht ins Spiel kommen. Das 1:0 durch David Schreibelmeyer sollte für die Gäste die einzige und letzte Führung im Spiel sein.

Durch drei Zeitstrafen in den ersten neun Minuten machten sich die Franken das Leben selbst schwer. Nicolas Herrmann zeigte sich von Beginn an von der Siebenmeterlinie treffersicher. Im Tor brachte Sebastian Ullrich die Spieler von Bayreuth mehrfach zur Verzweiflung. Doch bereits vor dem Tor hatte Abwehrchef Roy James und seine Mannen den Gegner fest im Griff. Es war vor allem auch eine starke Abwehrleistung.

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Mit dem Treffer durch Florian Taafel setzte sich die TGS kurz vor der Pause erstmals mit acht Toren ab (28.). Bayreuth fand auch nach dem Seitenwechsel kein Mittel, Pforzheim blieb fokussiert. Mit seinem neunten Treffer baute Nicolas Herrmann die Führung auf 14 Treffer (46.) aus. Der Wechsel im Tor auf Jonathan Binder änderte nichts an der Sattelfestigkeit der Abwehr. Mit zwei sehenswerten Treffern setzte Raphael Blum (57./60.) den Schlusspunkt.

Von Seiten der TGS gab es für die PZ kein Statement zum Spiel.

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