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Jonathan Binder musste im Tor der TGS Pforzheim einige Male hinter sich greifen.
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01.02.2014

TGS Pforzheim verliert, SG gewinnt - und beide diskutieren über die Hilda-Halle

Die TGS Pforzheim hat am Samstag in der 3. Handball-Liga den Sprung in die vordere Tabellenhälfte verpasst. Trotz eines starken Startes war die 28:30 (14:15) Heim-Niederlage der Mannschaft von Andrej Klimovets gegen den TV Großsachsen am Ende verdient. Dagegen hat die SG Pforzheim/Eutingen ihre gute Form in der Oberliga bestätigt. Doch am Rande der Spiele gab es noch ein anderes wichtiges Thema.

Mit 36:26 behielt die SG Pforzheim/Eutingen gegen die abstiegsbedrohten Gäste aus Altenheim die Oberhand. Damit schnuppern sie weiter an den Top-Rängen: Die SG hat nur zwei Punkte weniger als die Teams auf den Plätzen 2 und 3.

Die Defensive stabil, die Offensive äußerst zielsicher: So erfreute die TGS Pforzheim anfangs ihre Anhänger. Doch nach einer zwischenzeitlichen 7:3-Führung ging es stetig bergab: Während Pforzheim an Roko Peribonio im TVG-Tor regelrecht verzweifelte, war Großsachsen kaum mehr zu bremsen. Innerhalb von nur sieben Minuten hatten sie das 3:7 in ein 8:7 gedreht. In der Folge kam Pforzheim zwar noch zweimal zum Ausgleich (15:15, 18:18). Doch spätestens als wenige Minuten vor dem Ende ein Fünf-Tore-Rückstand auf der Anzeigetafel stand und Großsachsens Fans "Auswärtssieg, Auswärtssieg" skandierten, stand die Niederlage fest.

Ein wichtiges Thema am Rande des Spiels war für viele Fans die Diskussion um die neu Hilda-Halle. Sowohl die TGS als auch die SG möchten dort ihre Spiele austragen. Mehr dazu sowie zwei ausführliche Spielberichte lesen Sie am Montag in der "Pforzheimer Zeitung".