760_0900_58223_.jpg
Auf die Tore von Kapitän Florian Taafel darf die TGS Pforzheim auch in der neuen Saison bauen.  Foto: Hennrich/PZ-Archiv 

TGS Pforzheim will in der neuen Saison ins vordere Tabellendrittel

Pforzheim. Die TGS Pforzheim darf mittlerweile zu den etablierten Mannschaften in der 3. Handball-Liga gezählt werden. Am kommenden Sonntag startet das Team von Trainer Andrej Klimovets bereits in ihre vierte Saison auf dieser hohen Leistungsstufe. Und es geht gleich richtig los: Die Rot-Weißen müssen zum Titelaspiranten SG Nußloch. Die PZ beantwortet vor dem Start die wichtigsten Fragen.

Mit welchen Zielen geht die TGS in die neue Saison?

Die Mannschaft wurde deutlich verjüngt. „Mit diesen Jungs wollen wir einen attraktiven, schnellen Herzblut-Handball spielen, zu Hause erfolgreicher sein als vergangene Saison und in der Abschlusstabelle im oberen Drittel landen“, sagt Vorstand Wolfgang Taafel.

Die TGS wird von einigen Experten weit vorne erwartet. Kann man diese Erwartungen erfüllen?

Das wird sich zeigen. Sollte man von Verletzungen verschont bleiben und Kapitän Florian Taafel wieder zu Topform auflaufen, könnte man durchaus etwas weiter oben anklopfen.

Den kompletten Text lesen Sie morgen in der „Pforzheimer Zeitung“ oder exklusiv als PZ-news-Plus-Abonnent auf der Plus-Artikel-Übersichtsseite.