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Die TGS Pforzheim, hier im Spiel gegen den TV Hochdorf vorige Saison - will in der neuen Runde oben mitspielen.
Die TGS Pforzheim, hier im Spiel gegen den TV Hochdorf vorige Saison - will in der neuen Runde oben mitspielen. © Becker/PZ-Archiv
31.08.2016

TGS Pforzheim will oben anklopfen, SG Pforzheim/Eutingen den Klassenerhalt

Pforzheim. Vor dem Saisonstart in der dritten Handball-Liga dieses Wochenende beschäftigt sich die "Pforzheimer Zeitung" auf zwei Sonderseiten mit den Pforzheimer Vereinen TGS Pforzheim und SG Pforzheim/Eutingen. Während für die SG Pforzheim/Eutingen nur der Klassenerhalt zählt, will die TGS Pforzheim oben anklopfen.

Neuland ist die Drittklassigkeit für die SG Pforzheim/Eutingen nicht. Schon 2004 und 2010 hatte der Verein mit seiner ersten Handball-Männermannschaft den Sprung in diese Leistungsklasse, die damals noch Regionalliga hieß, geschafft. Doch das Niveau ist gestiegen, wie SG-Vorsitzender Jörg Lupus betont. Spielten 2004 noch über 100 Vereine in den damaligen Regionalligen, sind es jetzt nur noch 64 in den vier Staffeln der 3. Liga. Deshalb kann es für die SG – da sind sich alle Vereinsvertreter einig – nur ein Ziel geben: den Klassenerhalt.

Die TGS Pforzheim will auch in der kommenden Saison den Fans Handball-Spektakel bieten. Oder auch Herzblut-Handball, wie man es bei den Wartbergern gerne ausdrückt. Die Vorzeichen sind nicht schlecht. Die Mannschaft, die sich seit dem Aufstieg in die 3. Liga immer wacker geschlagen hat und nie ernsthaft in Abstiegsgefahr geriet, hat ein neues Gesicht bekommen, wurde vor allem verjüngt. Dadurch soll das Spiel schneller und offensiver werden.

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