760_0900_18199_.jpg TGS-Reserve drückt TV Ispringen die Daumen
 

TGS-Reserve drückt TV Ispringen die Daumen

Pforzheim. In der Handball-Landesliga siegte der TV Ispringen bei der SG Heidelsheim/Helmsheim II sicher mit 36:31-Toren, obwohl die Gäste vor der Relegation um den Badenliga-Aufstieg (das erste Spiel ist am Sonntag, 5. Mai, um 17.30 Uhr in der Heinrich-Beck-Halle in Leutershausen) ihre angeschlagenen Spieler (Apel, Andreas Schneider, Reich, Kehnm, S. Kunz) schonten.

Weil die Nachwuchsspieler Maximilian, Schneider, Schüpf und Nico Müller ordentlich in die Bresche sprangen, war der Sieg nie in Gefahr. Nach dem 20:15-Vorsprung zur Halbzeit war Ispringen beim 31:21-Zwischenstand sogar einmal mit zehn Treffern weg. Erfreut war Trainer Lothar Johann vor allem auch darüber, dass sich Sebastian Eigl am Kreis immer besser in Szene zu setzen versteht.

TV Ispringen: Vogt, Hübner – M. Schneider (2), Schüpf (4), Stoll (6), J. Schneider (4), A. Müller (4), Morlock (5/1), Eigl (7), P. Kunz, L. Kunz (2), Apelt (1/1), N. Müller.

Die TGS Pforzheim II meldet zum Abschluss einen 31:27-Sieg gegen den TV Büchenau. Genützt hat dies aber nicht, denn die Turngesellen bleiben auch nach diesem Erfolg auf Platz zwölf und damit auf einem Absteigerplatz. Nur wenn sich der TV Bretten oder der TV Ispringen in ihren Relegationen durchsetzen sollten, wird es für die Drittliga-Reserve eine zweite Saison in der Landesliga geben. Nach der Pause zogen die Pforzheimer vor allem dank der Treffer von Kikillus und Nachwuchsmann Blum weg.

TGS Pforzheim II: Herbst – Heintz (5), B. Streichsbier (2/1), Hufnagel (1), Abrecht (1), J. Kusterer (2), Ast (5), Klaus, Blum (8), Theis, Bogner, Kikillus (7/1).

Die SG Pforzheim/Eutingen III konnte den Saisonabschluss beim TV Neuthard gelassen angehen, weil nach dem Klassenerhalt von Neuenbürg in der Badenliga für die Pforzheimer der Abstiegskampf kein Thema mehr war. Ohne Druck ging das Team von Hans Württemberger die Begegnung dann mit einer Führung an. Zur Pause stand die Partie beim 11:11 noch auf der Kippe, ehe nach dem Wechsel das Abwehrverhalten etwas vernachlässigt wurde. Neuthard nützte dies, um sich noch einen 29:23-Sieg zu sichern.

SG Pforzheim III: Mandic, Handtmann – Wipfler, Waschke, Hammer (2), Boosert (7), Belger (2/1), Hörandel (2), Zorn (1), Kretz (2), Kern (3), Kirchenbauer (2), Baumann (2), Württemberger.