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Einschnitt: Neun Mann nahmen bei der TGS Abschied. Von links: Michal Wysokinski (Karriereende), Oliver Fuchs (hört als Physio auf), Tobias Müller (Trainer, pausiert), Lucas Gerdon (zum (TSV Knittlingen), Adam Soos (zum SV Zweibrücken), Marco Kikillus (zur SG Heidelsheim/Helmsheim), Jonathan Binder (Karriereende), Sebastian Ullrich (zur SG Leutershausen) und Florian Taafel (Karriereende).  Foto: Müller 

TGS im Zeichen des Umbruchs: Pforzheimer Handballverein verabschiedet viele Spieler

Pforzheim. Es war das vorerst letzte Heimspiel der TGS Pforzheim in der 3. Handball-Liga. Dabei geriet die erwartbare 25:28 (10:14)-Niederlage gegen den TV Plochingen eher zur Nebensache. Denn nach der Partie am Samstagabend in der Bertha-Benz-Halle wurde es emotional. Handball-Abteilungsleiter Wolfgang Taafel verabschiedete verdiente, langjährige Spieler der Turngesellschaft, allen voran seinen Sohn Florian. Nach mehr als 20 Jahren auf dem Parkett beendet der fast 36-Jährige seine aktive Karriere bei den Rot-Weißen. Ob es für ihn als Trainer in seinem Heimatclub weitergehen wird, ist noch offen. „Ich nehme mir die nächste Woche für die Entscheidung. Die TGS ist auf jeden Fall eine Option. Ich könnte mir schon vorstellen das Boot wieder flott zu machen und mitzuhelfen, die TGS dahin zu bringen, wo sie hingehört: In die 3. Liga“, so Taafel.

Florian Taafel hat eine außergewöhnliche Karriere als Handballer hinter sich. Mehr als 1000 Tore erzielte er alleine seit dem TGS-Aufstieg 2013 in der 3.

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