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Als Ersatzmann trug Christoph Gau zum Dietlinger Sieg bei. Foto: Hennrich/PZ-Archiv
Als Ersatzmann trug Christoph Gau zum Dietlinger Sieg bei. Foto: Hennrich/PZ-Archiv
24.11.2015

TTC Dietlingen holt drei weitere Punkte – Kleinsteinbach/Singen II mit langem Atem

Pforzheim. Während Dietlingens Asse mit einem Remis und einem Sieg in der Tischtennis-Verbandsliga Platz vier behaupteten, schlug die TTG Kleinsteinbach/Singen II Dietlingens Reserve. Diese beiden Teams spielen eine Klasse tiefer.

TTG EK Oftersheim – TTC Dietlingen 8:8. Nachdem die Hausherren den besseren Start erwischt und zwei von drei Doppeln zu ihren Gunsten entschieden hatten, glich Oliver Virk aus, ehe Denis Mujdrica, Andreas Bechtum, Marco Anderer sowie Jürgen Doll Dietlingen einen 6:2-Vorsprung verschafften. Doch Stefan Berlinghof & Co verkürzten auf 7:8. Im finalen Doppel boten Mujdrica/Anderer dem Oftersheimer Duo Adler/Frackenpohl einen offenen Schlagabtausch. In der Verlängerung des fünften Satzes verlor das Dietlinger Duo allerdings.

TTC Dietlingen – TTV Mühlhausen 9:5. Ohne Oliver Virk und Marcus Schmid erspielte sich Dietlingens Ensemble bis Mitte des ersten Durchgangs einen 4:3-Vorsprung. Dann entpuppten sich die Dietlinger Ersatzmänner Enrico Fornieles und Christoph Gau als absolute Glücksgriffe: Sie erhöhten auf 6:3. Mujdrica ließ gegen Albrecht den siebten Streich folgen, bevor Sebastian Tiemann und Stefan Schneider den TTC noch einmal unter Druck setzten. Jürgen Doll zwang dann aber Mühlhausens Acker in die Knie, ehe Fornieles gegen Dangel auch sein zweites Einzel gewann und damit endgültig zum Matchwinner avancierte. „Alles in allem sind wir schon zufrieden“, sagte Dietlingens Kapitän Virk, „wenngleich wir in Oftersheim natürlich einen Punkt liegen lassen haben.“

TTG Kleinsteinbach/Singen II – TTC Dietlingen II 9:6. Bis zum 6:6 stand das Lokalderby in der Verbandsklasse auf Messers Schneide. Dann läutete Jan Christoph mit einem Viersatzerfolg über Andreas Weber Kleinsteinbach/Singens starke Schlussphase ein. Markus Bergdolt legte nach, bevor Denis Hill über sich hinauswuchs. Da er Thomas Kunzmann mit 6:11, 11:3, 9:11, 11:6, 11:6 besiegte, entschied der Favorit die Partie endgültig für sich. aj