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08.12.2015

Tischtennis Frauen: Der Tabellenletzte weist Wilferdingen in die Schranken

Pforzheim. Nichts zu ernten gab es bei den Tischtennis-Frauen zum Abschluss der Hinrunde für die Pforzheimer Teams. Drittligist TB Wilferdingen musste sich sowohl gegen den bis dahin noch punktlosen SV DJK Kolbermoor II als auch bei der NSU Neckarsulm geschlagen geben, der Oberligist TTC Dietlingen ging bei den Sportfreunden Friedrichshafen leer aus.

TB Wilferdingen – SV DJK Kolbermoor II 1:6. Nachdem Wenna Tu und Anastasia Bondareva den Turnerbund gegen Monfardini/Dauter in Führung gebracht hatten, standen Kirner/Ziegler dicht vor dem 2:0, ehe sie von Weiser/Teufl im fünften Satz doch noch abgefangen wurden. Als daraufhin Tu gegen Weiser unterlag und Bondareva gegen Monfardini verlor, schwand die Zuversicht im Wilferdinger Lager. Zwar boten dann sowohl Jana Kirner als auch Ann-Katrin Ziegler ansprechende Leistungen, doch fehlte ihnen in den entscheidenden Momenten das Quäntchen Glück, so dass Monfardini beim Stand von 1:5 relativ leichtes Spiel hatte die letzten leisen Zweifel am Gästesieg zu beseitigen. „Heute haben unsere Mädels wohl ihre bislang schlechteste Saisonleistung gezeigt“, nahm TBW-Coach Matthias Zelling kein Blatt vor den Mund. „Vielleicht sind sie auch mit dem Druck nicht klar gekommen“, fügte Zelling hinzu.

NSU Neckarsulm – TB Wilferdingen 6:2. Erst als die Gastgeberinnen bereits mit 4:0 führten, fand das TBW-Quartett zu seinem Rhythmus. Ann-Katrin Ziegler zwang Lisa Mayer in die Knie, bevor Jana Kirner gegen Kathrin Hessenthaler die Oberhand behielt. Danach ließen die Neckarsulmer Spitzenspielerinnen Martina Korbelova und Rebecca Matthes aber nichts anbrennen.

Spfr Friedrichshafen – TTC Dietlingen 8:4. Ohne Lea Dürr – für sie sprang Nadine Kirsch in die Bresche – tat sich Dietlingens Equipe beim Tabellennachbarn von Anfang an schwer. Daran vermochte auch Eva Rentschler nichts zu ändern, wenngleich sie ihr Team mit zwei Erfolgen im Spiel hielt. Zwar trugen sich auch Conny Zettl und Petra Grether je einmal in die Siegerliste ein, doch ernsthaft in Gefahr bringen konnten sie Mayya Farladanska und ihre Mitstreiterinnen nie.