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Jonathan Gaiser, Zweitplatzierter beim Bundesranglistenturnier der Jungen U13 neben Bao Chau Elisa Nguyen, der Siegerin bei den Mädchen. 

Tischtennistalente aus der PZ-Region glänzen bei Ranglistenturnier für Team Baden-Württemberg

Bad Blankenburg. Insgesamt 15 Tischtennis-Nachwuchsakteure aus Baden-Württemberg durften sich beim erstmals ausgetragenen Bundesranglistenturnier der Jugend U13 sowie bei zwei Talentsichtungen der Jahrgänge 2011 beziehungsweise 2012 im thüringischen Bad Blankenburg präsentieren. Aus dem Raum Pforzheim war neben Jonathan Gaiser vom TV Öschelbronn auch Ottenhausens Cara Lehmann mit von der Partie.

Nachdem der elfjährige Gaiser in der Vorrunde seiner Gruppe des Bundesranglistenturniers der Jungen U13 ungeschlagen blieb, zwang er im Viertelfinale Bayerns Jonas Rinderer in die Knie, ehe er in der Vorschlussrunde gegen den für den schleswig-holsteinischen Verband an die Tische gehenden Luke Jalaß in fünf Sätzen die Oberhand behielt und ins Finale einzog. Dort traf er auf Lukas Wang vom 1. FC Saarbrücken, welchen er bereits im Vorrundenduell bezwungen hatte.

Trotz eines variablen Spielstils und großen Kampfgeistes zog Gaiser schließlich mit 1:11, 8:11 und 15:17 den Kürzeren. Dank der hervorragenden Leistungen wurde er auch für die am Donnerstag beginnende "Europe U13 Challenge" im montenegrinischen Podgorica nominiert.

Schwannerin siegt bei Jahrgangsranglistenturnier

Während die für den TTV Ettlingen aktive und in Pforzheim lebende Bao Chau Elisa Nguyen den Wettstreit bei den Mädchen U13 mit einem souveränen Dreisatzsieg zu ihren Gunsten entschied, wartete Cara Lehmann vom TV Ottenhausen bei der Talentsichtung des Jahrgangs 2011 mit beeindruckenden Vorstellungen auf. Mit sieben Siegen und lediglich zwei Niederlagen landete sie auf Platz fünf.

Den Titel beim Baden-Württembergischen Jahrgangsranglistenturnier der Jugend U14 in Weinheim sicherte sich Sara Müller vom TB Wilferdingen. Nachdem die Schwannerin ihre Vorrundengruppe dominiert hatte, lehrte sie auch in der Zwischenrunde ihren Gegnerinnen das Fürchten. Spannend wurde es erst im Finale, welches Müller schlussendlich aber für sich entscheiden konnte.