nach oben
Winterspiele: Tests, wie hier die Partie TSV Grunbach gegen Kickers Pforzheim, fanden dieser Tage zumeist auf rutschigem Geläuft statt. Foto: Ripberger
Winterspiele: Tests, wie hier die Partie TSV Grunbach gegen Kickers Pforzheim, fanden dieser Tage zumeist auf rutschigem Geläuft statt. Foto: Ripberger
Winterspiele: Tests, wie hier die Partie TSV Grunbach gegen Kickers Pforzheim, fanden dieser Tage zumeist auf rutschigem Geläuft statt. Foto: Ripberger
Winterspiele: Tests, wie hier die Partie TSV Grunbach gegen Kickers Pforzheim, fanden dieser Tage zumeist auf rutschigem Geläuft statt. Foto: Ripberger
18.02.2013

Trainer in Nöttingen und Grunbach sollen bleiben

Pforzheim/Nöttingen/Grunbach. In der Winterpause werden in den meisten Fußballclubs die Weichen für die kommende Saison gestellt. Auch wenn noch kein Ball gespielt ist und keiner so recht weiß, wohin die Reise geht in den kommenden Wochen und Monaten. So ist das auch bei den Oberligisten aus dem Fußballkreis Pforzheim. Auf PZ-Nachfrage erklärten gestern sowohl der FC Nöttingen als auch der TSV Grunbach, dass sie gerne mit den aktuellen Trainern in die Saison 2013/14 gehen würden.

In Nöttingen verwundert das überhaupt nicht, denn Michael Wittwer liefert seit Juli 2010 erstklassige Arbeit ab bei den Remchingern. „Wir werden das in den kommenden acht bis 14 Tagen regeln. Natürlich ist es unser Wunsch, mit Michael Wittwer weiterzumachen“, sagt Dirk Steidl, der Vorstandsvorsitzende des FC Nöttingen. Da auch Wittwer nicht abgeneigt ist, dürfte einer Vertragsverlängerung nichts im Wege stehen.

Auch beim TSV Grunbach stehen die Zeichen auf Verlängerung. Adis Herceg und Teo Rus, die Anfang November das Ruder vom entlassenen Michael Fuchs übernommen haben, genießen offenbar das volle Vertrauen der Vereinsführung. „Wir wollen mit diesem Duo weitermachen. Wir sind sehr zufrieden. Wir planen mit ihnen in der kommenden Saison“, sagt Torsten Heinemann von der Sportlichen Leitung des Oberliga-Aufsteigers.

Dort ist seit Beginn der Vorbereitung auf die Rückrunde sogar ein dritter Trainer tätig. Jürgen Irschina ist neuer Konditionstrainer unter den sieben Eichen. Der Karlsruher kümmert sich zweimal pro Woche um die Fitness des Grunbacher Kaders. Gestern Abend hatte er erstmals einen prominenten Trainingsgast. Serhat Akin ist ins Training eingestiegen, nachdem sich die Bauchmuskel-Verletzung des türkischen Profis als nicht so gravierend wie befürchtet entpuppt hat. In der Winterpause hatte der Brettener seinen Vertrag beim türkischen Drittligisten Altay Izmir aufgelöst und in Grunbach bis 30. Juni 2014 unterschrieben.

Wann Akin aktiv ins Geschehen eingreift, ist völlig offen. „Wir müssen abwarten und auch sehen, welche Signale Serhat gibt“, sagt Adis Herceg. Das Heimspiel des TSV Grunbach am kommenden Samstag gegen Spitzenreiter SpVgg Neckarelz käme aber noch zu früh. Da diese Partie höchstwahrscheinlich ausfällt, weil Schnee auf dem Platz in Grunbach liegt, könnte das Debüt eine Woche später gefeiert werden.