nach oben
Das darf doch nicht wahr sein: Co-Trainer Rainer Ackermann schlägt die Hände über dem Kopf zusammen. Sein Team schaffte es trotz vieler Chancen nicht zu einem Punktgewinn gegen den jetzt Tabellendrittletzten.
Das darf doch nicht wahr sein: Co-Trainer Rainer Ackermann schlägt die Hände über dem Kopf zusammen. Sein Team schaffte es trotz vieler Chancen nicht zu einem Punktgewinn gegen den jetzt Tabellendrittletzten. © Becker/PZ-Archiv
26.11.2016

TuS Bilfingen gibt 3:0-Führung aus der Hand - und kann doch zufrieden sein

Kämpfelbach-Bilfingen. Einen sicher geglaubten Sieg hat Fußball-Verbandsligist TuS Bilfingen am Samstagnachmittag im Heimspiel gegen den FC Germania Friedrichstal leichtfertig verspielt. Unterm Strich steht trotzdem ein Punktgewinn und eine erfolgreiche Hinrunde des Aufsteigers.

Denn: Mit dem Abstieg haben die Schalkenberger Jungs derzeit weniger zu tun, als man erwartet hatte. 19 Punkte in 15 Spielen, Platz neun und zudem sieben Zähler Vorsprung auf den Relegationsplatz - die Truppe von Spielertrainer Dejan Svjetlanovic kann durchaus zufrieden sein.

Zufrieden sein - über den Punktgewinn gegen Friedrichstal kann man das. Die Art und Weise, wie er zustande kam, nicht. Bis zur 63. Minute führten die Schalkenberger Jungs nämlich mit 3:0. "Wir haben uns zu sicher gefühlt", versucht sich Svjetlanovic, der das 3:0 mit dem Kopf gemacht hatte, in einer Erklärung für das sensationelle Comeback eines starken Gegners, der couragiert und mit großer Moral auftrat. Dem entgegen stand ein gut spielender TuS Bilfingen, der nach der 3:0-Führung die entscheidenden Fehler machte.

Einen ausführlichen Spielbericht lesen Sie am Montag in der "Pforzheimer Zeitung" oder exklusiv als PZ-news-Plus-Abonnent bereits am Sonntagabend auf PZ-news.de!