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Marco Kikillus, hier im Spiel gegen den VfL Pfullingen, war mit 10 Treffern einer der Garanten für den Erfolg gegen Dansenberg.  Foto: Becker/PZ-Archiv 

Überzeugender 33:26-Sieg: TGS Pforzheim plötzlich Tabellenzweiter

Pforzheim. Mit einem überzeugenden 33:26-Heimsieg gegen den TuS Dansenberg (ehemals Tabellenplatz 2) hat sich Handball-Drittligist TGS Pforzheim wichtige Big Points und damit einen großen Vorteil im Kampf um die Vize-Meisterschaft erkämpft. Damit haben die Pforzheimer auch ihr sechstes Heimspiel im Jahr 2019 gewonnen.

Die gute Bilanz von nunmehr 9:1-Punkten aus den vorigen Begegnungen zahlen sich auf den letzten Metern der Saison kräftig aus. Mit dem Sieg gegen den schon feststehenden Meister HSG Konstanz wurde bereits die Teilnahme am DHB-Pokal gesichert, mit dem Auftritt gegen Dansenberg Tabellenposition zwei erreicht. Höher platziert war die TGS in der laufenden Spielzeit noch nicht. Das dürfte auch Noch-Trainer Andrej Klimovets gefallen, der das Traineramt zum Saisonende abgibt. Die Entscheidung um seine Nachfolge wurde diese Woche bekanntgegeben.

Auch bei den Spielern war die Freude groß, wie dieses Instagram-Foto nahelegt:

Im Spiel gegen Dansenberg dauerte es bis zur 13. Minute, bis die Gastgeber sich erstmals einen Punktevorsprung erarbeiteten (8:4, 18.). Mehr als einen Anschlusstreffer (8:7, 22.) brachte Dansenberg im Anschluss nicht zustande und lief für die restlichen 38 Minuten einem permanenten Rückstand hinterher. Halbzeitstand 16:9. Pforzheim jedoch machte auch im zweiten Durchgang keinerlei Anstalten, diesen komfortablen Vorsprung aufzugeben, weshalb Dansenberg trotz verbesserter Offensive (17 Treffer in der zweiten Halbzeit im Vergleich zu 9 in der Ersten) chancenlos blieb. Am Ende zeigte die Anzeigetafel in der Bertha-Benz-Halle 33:26.

Einen ausführlichen Spielbericht lesen Sie am Montag in der Pforzheimer Zeitung oder bereits am Sonntagabend auf PZ-news.de!