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Souverän und sympathisch: VfB-Trainer Hannes Wolf fühlt sich wohl in Stuttgart. Foto: dpa
Souverän und sympathisch: VfB-Trainer Hannes Wolf fühlt sich wohl in Stuttgart. Foto: dpa
24.02.2017

VfB-Stuttgart-Trainer Hannes Wolf strahlt Zuversicht aus

Hannes Wolf kommt an. Nicht nur, weil er den VfB Stuttgart an die Tabellenspitze der 2. Fußball-Bundesliga geführt hat. Der 35-jährige Trainer ist ein akribischer Arbeiter und lebt gleichzeitig seine Leidenschaft für den Fußball aus. Schon werden Vergleiche mit Julian Nagelsmann und Thomas Tuchel gezogen, als dessen Nachfolger in Dortmund er bereits gehandelt wird. Doch Wolf hält den Ball schön flach.

Im PZ-Interview sprach Wolf über die Wechselgerüchte und positiven Fan-Reaktionen auf Facebook: „Von den vier Spielen in diesem Jahr hätten wir drei Partien auch verlieren können – auch wenn die Siege nicht unverdient waren. Ich bin mir komplett darüber bewusst, wie schnell das in eine andere Richtung gehen kann. Es ist schön, dass die Leute das gerade so sehen, aber die gleichen Leute würden es vielleicht, wenn es mal ein paar Wochen lang nicht so läuft, komplett anders sehen: Dann wird die Facebook-Seite ganz schnell gelöscht und es heißt dann „Tschüss Hannes“. Es werden mir zum Teil Eigenschaften zugeschrieben, die ich gar nicht habe. Da mache ich mir nichts vor.“

Und wie sieht es mit den Chancen in der Bundesliga aus? Wird die Mannschaft, wenn sie denn den Aufstieg schafft, auch bundesligatauglich sein? „Natürlich wollen wir eine Mannschaft entwickeln, die sich noch steigern kann. Aber das passiert nur, wenn du jeden Tag alles gibst. Der Rest entsteht daraus“, meint Wolf.

Das Interview in voller Länge lesen Sie am Samstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.