nach oben
Rasant ging es beim Spiel der A-Junioren der SG Königsbach-Stein gegen die am Ende unterlegenen Gegner aus Pfinztal zu. Foto: Roller
Rasant ging es beim Spiel der A-Junioren der SG Königsbach-Stein gegen die am Ende unterlegenen Gegner aus Pfinztal zu. Foto: Roller
06.08.2015

Viele Tore und zufriedene Trainer bei Königsbacher Jugendturnier

Dass sie fußballerisch etwas drauf haben, bewiesen die Jugendmannschaften der Spielgemeinschaft Königsbach-Stein auf dem Sportfest des Königsbacher Sportvereins.Weil sowohl die C- als auch die B- und die A-Jugend in der kommenden Saison erstmals allesamt in der Landesliga Mittelbaden antreten und sich obendrein personell einiges verändert hat, nutzen die Jugendlichen beim Sportfest die Gelegenheit, um ihr Können öffentlichkeitswirksam bei einigen Freundschaftsspielen unter Beweis zu stellen und mehr über das Zusammenspiel zu erfahren.

Während die C-Jugend die Partie gegen ihre gleichaltrigen Gegner vom VfB Bretten mit einem 2:1 für sich entscheiden konnte, mussten sich die B-Junioren mit einem 3:3-Unentschieden gegen die Spielgemeinschaft Keltern begnügen. „Ich bin mit der Leistung sehr zufrieden, auch wenn man ein paar Torchancen mehr hätte nutzen können“, sagte Trainer Gerd Stiegele nach dem Spiel.

Voller Körpereinsatz

Die Teenager hätten ein wunderbares Kombinationsspiel gezeigt und die Außenspieler immer wieder gekonnt in Szene gesetzt. Er lobte vor allem die gute Kameradschaft und den Fleiß, den die Jugendlichen jede Woche beim Training an den Tag legen. „Unser erstes Ziel in der Landesliga ist es, nicht abzusteigen“, meinte Stiegele.

Obwohl es nur ein Freundschaftsspiel war, zeigten im Duell der A-Junioren gegen die Spielgemeinschaft Pfinztal beide Mannschaften vollen Körpereinsatz. Am Ende stand es 2:1 aus Sicht der Königsbacher. „Die Spieler haben eine hervorragende Disziplin, einen tollen Willen und eine solide technische Grundausbildung“, stellte A-Jugend-Trainer Uwe Kälber fest.

Optimistisch in die Saison

Deshalb hält er den Aufstieg in die Landesliga für mehr als verdient. Um dort bleiben zu können, sei es wichtig, dass die Mannschaft nicht stur eine starre Taktik anwende, sondern flexibel agiere. „Wir haben uns vorgenommen, im oberen Drittel der Tabelle mitzuspielen“, sagte Kälber selbstbewusst.