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Vincenzo Grifo  Foto: dpa
Vincenzo Grifo Foto: dpa
01.02.2019

Vor dem Derby: Pforzheimer Vincenzo Grifo hat nicht viel Erfahrung mit dem VfB Stuttgart

Pforzheim. Vincenzo Grifo hatte Medienberichten zufolge im Winter das Interesse des VfB geweckt, von 1899 Hoffenheim wechselte für seine Position auf der linken Angriffsseite schließlich allerdings der Schweizer Steve Zuber per Leihe nach Stuttgart - und den Pforzheimer zog es nach Freiburg.

Zwischen dem Pforzheimer Grifo und dem VfB gab es bisher ohnehin nicht viele Berührungspunkte.

Als der VfB Ende Oktober 2017 mit dem 0:4 in Hoffenheim die bisher höchste Saisonniederlage kassierte, stand der 25-Jährige rund eine halb Stunde aufs Feld. Erst nach Hoffenheims vierten Treffer durfte Grifo ran.

Vor knapp einem Jahr kam er beim 0:1 seines damaligen Vereins Borussia Mönchengladbach gegen den VfB nach 45 Minuten ins Spiel. Beim 2:0 der Gladbacher im September 2017 war der Pforzheimer wegen einer Kapselverletzung nicht dabei gewesen. Nun gastiert Grifo also mit dem SC Freiburg beim VfB und dürfte besonders heiß sein: Eine Klausel im Leihvertrag mit 1899 hatte er vorige Woche beim Spiel der Südbadener gegen Hoffenheim (2:4) zuschauen müssen. Die Stuttgarter Presse hat Grifo und Zuber dieser Tage verglichen und kam zum Ergebnis, dass der Letzterer „besser nach Stuttgart passt“. Klar ist allerdings, dass der VfB ein Standardspezialist wie der Italiens Neu-Nationalspieler Grifo sehr gut täte: Freistößen und Ecken des derzeitigen Tabellen-16. waren oft erschreckend harmlos