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Nach einer Kollision fährt Luke Wankmüller (links) noch auf Platz 18. Foto: Privat
Nach einer Kollision fährt Luke Wankmüller (links) noch auf Platz 18. Foto: Privat
12.08.2015

Wankmüller kämpft sich vor dem Saisonfinale auf Platz elf

Kerpen/Keltern. Luke Wankmüller aus Keltern hat sich wichtige Meisterschaftspunkte erkämpft. Als einer von 183 Teilnehmern reiste der 14-Jährige nach Kerpen, um in der stärksten Kartrennserie Deutschlands um Meisterschaftspunkte zu kämpfen. Die vierte Station des ADAC Kart Masters gastierte auf dem Erftlandring in Kerpen. Warme Temperaturen und schwüle Luft machten den Nachwuchsrennfahrern das Leben schwer. Auf der 1107 Meter langen Strecke zeigte er in den freien Trainings, dass er Chancen auf eine gute Platzierung hat.

Ab dem Zeittraining kämpfte der Kelterner jedoch mit seinen Reifen. Mit einem siebten Startplatz knüpfte er nicht an die starke Leistung der Trainings an. „Ich habe einfach nicht den nötigen Grip gefunden“, zeigte er sich kritisch.

Mit den Positionen 13 und neun sicherte er sich Startrang neun für das Finale. Doch auch in diesem hatte er wenig Glück. Bei einem harten Positionskampf wurde er in eine leichte Kollision verwickelt und fiel weit zurück. Ehrgeizig kämpfte er sich im Rennverlauf bis auf Position 18 nach vorne. Nach dem holprigen Auftakt, verlief das zweite Rennen ohne größere Schreckmomente und Luke sah die Zielflagge als Elfter. „Ich habe kein perfektes Wochenende erwischt, konnte aber dennoch einige Meisterschaftspunkte sammeln. Beim nächsten Rennen werden die Karten wieder neu gemischt“, zog der junge Fahrer sein Fazit. Im ADAC Kart Masters belegt Wankmüller vor dem Finale den achten Platz im Gesamtklassement.