nach oben
Mit Geschlossenheit wollen Pforzheims Wasserballer die schwierigen Herausforderungen der neuen Spielzeit meistern. Foto: PZ-Archiv/Keller
Mit Geschlossenheit wollen Pforzheims Wasserballer die schwierigen Herausforderungen der neuen Spielzeit meistern. Foto: PZ-Archiv/Keller
18.11.2015

Wasserballer vom Zweitligist BSC Pforzheim mit schwerem Start

Die schwierige Bädersituation in der Stadt ist noch lange nicht geklärt, trotzdem müssen die Zweitliga-Wasserballer des 1. BSC Pforzheim am kommenden Samstag ihren Spielbetrieb für die neue Saison aufnehmen. Gespielt wird dabei nicht wie gewohnt im immer noch geschlossenen Emma-Jaeger-Bad. Stattdessen wird die Schwimmhalle der Fritz-Erler-Schule vorläufig zum Domizil des Pforzheimer Vereins. Dennoch gibt sich Neu-Trainer Kevin Schneider zuversichtlich und kämpferisch, auch wenn es in den ersten drei Punktspielen gleich gegen Erstliga-Absteiger Leimen/Mannheim, den letztjährigen Zweitplatzierten aus München und auswärts zum starken Team in Würzburg geht.

„Wir trainieren unter anderen Bedingungen und anderer Umgebung und haben einen harten Auftakt gegen die vermeintlichen drei Topteams der Liga. Aber wir werden mit der gleichen Leidenschaft wie in den letzten Jahren im Wasser kämpfen“, so der Nachfolger des bisherigen Coaches Armin Reisert. Anpfiff am kommenden Samstag ist um 19.30 Uhr in der Fritz-Erler- Halle. Trotz des vergleichsweise kleinen Bades wird es genügend Sitzmöglichkeiten für zahlreiche Zuschauer geben. Auch der Fanclub der Wasserballer wird sich in dieser Saison unter den neuen Bedingungen um das leibliche Wohl der Zuschauer kümmern.

Bereits acht Tage später (29. November) erwarten die Goldstädter im letzten Heimspiel des Kalenderjahres die Mannschaft der Stadtwerke München zu ungewohnter Zeit – dann wird bereits um 15.30 Uhr angepfiffen.