760_0900_25564_.jpg Wer bleibt, wer geht bei TGS und HSG
Drei Pforzheimer Handball-Trainer mit drei recht unterschiedlichen Ausgangslagen (von links): Ralf Jochim (HSG), Hans Christensen (SG) und Andrej Klimovets (TGS). Gössele (2), Becker/PZ-Archiv 
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Drei Pforzheimer Handball-Trainer mit drei recht unterschiedlichen Ausgangslagen (von links): Ralf Jochim (HSG), Hans Christensen (SG) und Andrej Klimovets (TGS). Gössele (2), Becker/PZ-Archiv 
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Drei Pforzheimer Handball-Trainer mit drei recht unterschiedlichen Ausgangslagen (von links): Ralf Jochim (HSG), Hans Christensen (SG) und Andrej Klimovets (TGS). Gössele (2), Becker/PZ-Archiv 

Wer bleibt, wer geht bei TGS, SG und HSG?

Die Handball-Saison 2013/14 ist zwar noch nicht einmal zur Hälfte gespielt, dennoch stellen gerade die höherklassigen Mannschaften schon jetzt die Weichen für die neue Saison. Wichtigste Personalie ist die des Trainers. Die PZ hat sich bei den drei wichtigsten Pforzheimer Mannschaften TGS (3. Liga Süd Männer), SG (Baden-Württemberg Oberliga) und HSG (3. Liga Frauen) umgehört.

Sehr zufrieden ist der Drittliga-Aufsteiger mit seinem Coach Andrej Klimovets. Abteilungsleiter Wolfgang Taafel will sich noch vor Weihnachten mit dem Weltmeister von 2007 zusammensetzen und über eine Vertragsverlängerung reden. „Wenn er weitermachen will, dann machen wir auch weiter mit ihm“, sagt Taafel. Die Arbeit von Klimovets bestätigt den TGS-Macher in seiner Maßnahme, sich trotz Aufstieg von dem erfolgreichen Trainer Damir Lebovic zu trennen. „Andrej beherzigt Dinge, die ich vermisst habe, beispielsweise intensive Gespräche mit den Spielern und detaillierte Analysen der Gegner“, so Taafel. Außerdem profitiere die Mannschaft von der enormen Erfahrung, die der 39-jährige Ex-Bundesliga- und -Nationalspieler hat. Taafel ist sich aber auch der Tatsache bewusst, dass ein Mann mit dem Namen Klimovets schnell in den Fokus anderer Mannschaften rücken kann.

SG Pforzheim/Eutingen

Nach einem super Start läuft es beim BW-Oberligisten derzeit nicht so gut. Das Spiel gegen Spitzenreiter TV Oppenweiler sollte deshalb am Samstag gewonnen werden. In der Trainerfrage will die Vereinsführung die weitere sportliche Entwicklung abwarten. Im Frühjahr will man sich dann mit Trainer Hans Christensen zusammensetzen. „Wir werden uns im engen Kreis unterhalten, unsere Ziele definieren und dann in Ruhe mit Hans reden. Es gibt keinen Grund zur Eile. Das sieht auch Hans so“, sagt der Sportliche Leiter de SG, Wolfgang Lipps.

HSG Pforzheim

Obwohl beim Aufsteiger in die 3. Liga Süd der Frauen derzeit der Wurm drin ist (sechs Niederlagen in Folge), ist man mit der Arbeit von Trainer Ralf Jochim zufrieden. „Egal in welcher Liga, wir werden wohl nach den Weihnachtsferien mit ihm verlängern, wie immer per Handschlag“, sagt der Sportliche Leiter Klaus Händler, fügt aber gleich hinzu: „Ich gehe vom Klassenerhalt und der 3. Liga aus.“