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Jetzt können Sie beim Onlinespiel "PZ Bundesliga-Trainer" noch einmal ihr Team verstärken. Der Winter-Transfer läuft bis zum 30. Januar 2015. Vier Spieler können Sie verkaufen und dafür vier neue ins Team holen.
Jetzt können Sie beim Onlinespiel "PZ Bundesliga-Trainer" noch einmal ihr Team verstärken. Der Winter-Transfer läuft bis zum 30. Januar 2015. Vier Spieler können Sie verkaufen und dafür vier neue ins Team holen. © Screenshot
22.12.2014

Winter-Transfer im Onlinespiel PZ-Bundesliga-Trainer

Sie sind unzufrieden mit Ihrem Fußballteam für unser Onlinespiel „PZ Bundesliga-Trainer“? Sie wollen jetzt die Weichen für einen rasanten Aufstieg in der Spielertabelle stellen? Dann zeigen Sie allen, dass Sie am meisten vom Fußball verstehen und stellen Sie Ihr Team jetzt beim Winter-Transfer um.

In der Winterpause haben Sie die Möglichkeit, Ihren Kader noch einmal zu verändern. Die Transfer-Zeit hat am Montag, 22. Dezember begonnen und endet am 30. Januar 2015 mit Beginn des ersten Spiels des 18. Spieltags um 20.30 Uhr. Sie können dann bis zu vier Spieler verkaufen und mit diesem Geld bis zu vier neue Spieler auf dem Transfermarkt erwerben. Dabei gelten die zum Zeitpunkt der Transferzeit aktuellen Spielerwerte.

Bitte beachten: Sie dürfen die Regel mit den maximal vier Spielern aus einem Verein nicht verletzen. Eine Ausnahme von der Vier-Spieler-Regel gibt es für die Spieler, die während der Laufzeit des „PZ Bundesliga-Trainers“ den Verein gewechselt haben. Diese Spieler werden bei der Sperrregel nicht berücksichtigt. Mit dem neuen – und hoffentlich stärkeren - Kader starten Sie dann in die Rückrunde.

Teuer ist nicht immer super

Der ein oder andere Spieler wird es schon bemerkt haben: Die teuersten Spieler erhalten nicht zwangsläufig die meisten Punkte. Warum also nicht ein paar mäßig ertragreiche Stars aus dem Team werfen, gut verkaufen und mit dem Geld ein paar junge, überraschend gut bewertete Nachwuchsspieler oder Überflieger in die Mannschaft holen? 30 Millionen Euro muss man für Manuel Neuer hinlegen, der es immerhin auf 104 Punkte gebracht hat. Ralf Fährmann von Schalke 04 kostet nur 5 Millionen und kommt dafür aber auf 120 Punkte ihn der ersten Saisonhälfte.

Roman Bürki vom SC Freiburg wäre mit 109 Punkten und einem Marktwert von nur 2 Millionen ebenfalls ein echtes Schnäppchen. Noch preiswerter bei den besseren Punktelieferanten geht es mit Lukas Kruse vom SC Paderborn 07, der mit 750.000 Euro quasi als Dreingabe zu haben ist und trotzdem schon 101 Punkte hat.

Jerome Boateng, Philipp Lahm, David Alaba – das Trio von Bayern München kostet zusammen 90 Millionen Euro. Boateng, der beste des Trios, kommt auf 95 Punkte. Das ist nichts gegen Naldo vom VfL Wolfsburg: Für vergleichsweise läppische 5 Millionen Euro hat er seinen Trainern im Onlinespiel bereits 120 Punkte eingebracht. Dass diesen Spieler niemand verkaufen will, dürfte wohl auf der Hand liegen. Alternativen wären noch Paul Verhaegh vom FC Augsburg (2 Millionen Euro, 110 Punkte) oder Pawel Olkowski vom 1. FC Köln (1 Million Euro, 97 Punkte) – allesamt bessere Punktelieferanten als die drei Bayern-Weltmeister.

Mittelfeld und Sturm – Schnäppchenjäger aufgepasst

Ein anderes Bild ergibt sich im Mittelfeld. Da ist teuer oft auch gut. Thomas Müller und Arjen Robben vom FC Bayern München schlagen jeweils mit 30 Millionen Euro zu Buche. Mit 141 und 145 Punkten liegen sie auch in der Punktewertung ganz weit vorne. Mehr Punkte erzielte nur Überflieger Karim Bellarabi von Bayer Leverkusen, der auf 149 Punkte kam, aber nur ein Viertel der Münchner Weltmeister kostet. Der Geheimtipp für Sparer: Für Alexander Meier von Eintracht Frankfurt muss man nur 5 Millionen Euro hinlegen. Dafür bekommt man einen Spieler, der in der Hinrunde 141 Punkte einbrachte.

Robert Lewandowski von Bayern München kann man beim „PZ Bundesliga-Trainer“ für 30 Millionen Euro kaufen. Den Experten waren seine Einsätze immerhin 116 Punkte wert. Der wahre Sturm-Kracher aber ist ein 7,5-Millionen-Mann von Schalke 04: Eric Maxim Choupo-Moting hat 147 Punkte auf dem Konto. Alternativen wären auch Max Kruse von Borussia Mönchengladbach (12,5 Millionen Euro, 128 Punkte), Shinji Okazaki vom 1. FSV Mainz 05 (5 Millionen Euro, 115 Punkte) oder die 2-Millionen-Einkäufe Haris Seferovic (Eintracht Frankfurt, 113 Punkte) und Halil Altintop (FC Augsburg, 110 Punkte).

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