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Symbolbild dpa
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08.05.2019

Württembergs Schützen in Pforzheim treffsicherer

Pforzheim. Die Schwarzpulver-Flintenschützen der beiden Landesverbände Baden (BSV) und Württemberg (WSV) haben in Pforzheim den 13. Baden-Württemberg-Cup ausgetragen. Das nasskalte Wetter bot für den Outdoor-Sport dabei keine optimalen Wettkampfbedingungen.

Der Wettkampf kombiniert die beiden Flintendisziplinen Lorenzoni und Manton und wird nach internationalem Regelwerk ausgetragen. Von jedem Schützen wurden jeweils 25 Scheiben mit der Perkussionsflinte (Lorenzoni) und der Steinschlossflinte (Manton) beschossen. Je Verband waren 12 Perkussions- und 6 Steinschlossschützen startberechtigt. Die fünf besten Perkussions- und drei besten Steinschloss-Ergebnisse flossen am Ende in die Cup-Wertung ein.

Mit der Perkussions-Flinte erreichten neun der insgesamt 14 Schützen 20 und mehr Treffer von 25 möglichen. Tagesbester wurde Sebastian Noe (BSV) mit 24 Treffern. Franz Lotspeich (WSV/23) belegte Rang zwei. Mit 22 Treffern waren Fritz Ludwig (WSV) und Frank Waidner (BSV) gleichauf, im Stechen setzte sich der Badener durch.

Im Wettkampf Manton (Steinschlossflinte) dominierte Franz Lotspeich (WSV/22). In dieser Disziplin hatte Württemberg mit 59:46 Treffern deutlich die Nase vorne, was ihnen letztlich mit 164:154 auch den Gesamtsieg sicherte. In der Kombination (Einzel) lag am Ende Franz Lotspeich (45 Treffer) vorne, bester Badener war Philipp Lichtenfels (38).