1207
 
1206
 
1205
 
1204
 
1203
 
1202
 
1201
 
1130 (1)
 
1129
 
1128
 
1127
 

Der WhatsApp-Newsletter von PZ-news endete am 7. Dezember: Diese zwei Alternativen gibt es

Es ist schade, aber wir müssen es akzeptieren: Eine dreijährige Partnerschaft geht zu Ende, denn WhatsApp will uns nicht mehr. Seit dem 7. Dezember dürfen sowohl wir als auch andere Medienhäuser und Unternehmen keine Newsletter mehr über den Nachrichtendienst versenden. Das tut uns schon ein bisschen weh, denn schließlich war dieser Kanal bei vielen Lesern nicht nur sehr beliebt, sondern ermöglichte sowohl den Usern als auch uns einen direkten Draht zueinander.

Aber deshalb den Kopf in den Sand stecken? Falsch gedacht! Wir vertrauen auf zwei weitere langjährige Partner: Notify und Telegram. Die Art des Newsletters bleibt dabei genau gleich, die Nachrichten sind ebenfalls identisch.

Wie nutzt man den Newsletter via Telegram oder Notify?

Zunächst einmal ist wichtig: Ihre Anmeldung über WhatsApp wird seit dem 7. Dezember automatisch aus unserer Datenbank gelöscht. Nun aber zu Telegram oder Notify: Die Anmeldung ist kinderleicht und der Newsletter kostet Sie genauso wie die beiden Apps keinen Cent. Nutzen Sie zur Anmeldung einfach unsere Anmelde-Box, die Sie in diesem Artikel etwas weiter unten finden. Wählen Sie dort aus, ob Sie den Newsletter künftig über Notify oder Telegram nutzen möchten und klicken Sie dann auf "Chat starten". Nun werden Sie entweder direkt in die App geleitet oder - falls Sie diese noch nicht heruntergeladen haben - in den App-Store, um zunächst den Download zu tätigen.

Sie haben noch Fragen zur Umstellung? Schreiben Sie uns gerne an internet@pz-news.de. Antworten auf häufig gestellte Fragen listen wir auch am Ende dieses Artikels auf.

Warum verbietet Whatsapp überhaupt den Newsletter-Versand?

„Whatsapp ist eine private Messaging-Plattform, die ursprünglich entwickelt wurde, um Menschen zu helfen, ihre Freunde und Lieben zu benachrichtigen“, ist in den FAQ von Whatsapp zu lesen. „Unsere Produkte sind nicht für Massenversand oder automatisierte Nachrichten bestimmt, die beide schon immer einen Verstoß gegen unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen darstellten.“ Nach Angaben des Fachportals t3n.de gehört die Maßnahme zur Strategie gegen Fake News und Spam. So sei es in Indien zu Lynchmorden nach der Verbreitung von Falschachrichten per Whatsapp gekommen. Und vor den Präsidentschaftswahlen in Brasilien sollen über Whatsapp gefälschte Nachrichten in Umlauf gebracht worden sein.

Notify oder Telegram - welchen Messenger empfiehlt PZ-news?

Beide. Wir wissen, dass das keine so richtig zufriedenstellende Antwort ist. Doch es ist einfach so: Beide Messenger haben ihre Vor- und Nachteile.

Telegram kann genauso wie Whatsapp oder Threema auch zur Kommunikation zwischen Ihnen und Ihren Freunden genutzt werden. Hier können Sie also nicht nur die Nachrichten der PZ erhalten, sondern auch mit allen Kontakten aus Ihrem Handy-Telefonbuch, die ebenfalls Telegram haben, chatten. 
Laden Sie bitte Telegram vorher aus dem App-Store auf Ihr Handy und klicken Sie das Widget an - und schon können Sie wieder unsere täglichen Meldungen lesen. Wichtig: Öffnen Sie Telegram in der App und nicht in Ihrem Browser.

Notify kann dagegen nur dafür genutzt werden, Newsletter zu empfangen. Dem Absender dieser Newsletter - also zum Beispiel PZ-news - können Sie auch schreiben. Jedoch können Sie keine Chats mit Freunden durchführen. Jedoch hat Notify einen anderen Vorteil: dort können Sie nicht nur die Nachrichten der PZ abonnieren, sondern auch die Newsletter vieler anderer Zeitungen und weiterer Unternehmen.

Was mache ich, wenn ich auf meinem Smartphone die Anmeldebox oben im Artikel nicht sehen kann?

Dies ist vereinzelt der Fall, wenn im Browser des Smartphones bestimmte Adblocker installiert sind. Entweder Sie deaktivieren den Adblocker, oder Sie klicken auf ihrem Handy auf diesen Link -  dort sollte die Anmeldebox dann auch für Sie sichtbar sein.