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Längst ist klar, dass es nur dann eine Chance gibt, dem Corona-Teufelskreis zu entkommen, wenn sich genug Menschen impfen lassen. Da das nicht freiwillig geschieht, braucht es eben die Pflicht, kommentiert PZ-Chefredakteur Alexander Huberth.  Foto: PZ-Archiv; picture alliance/dpa | Bernd Weißbrod 

Die Impfpflicht ist richtig – doch andere Fehler wiegen schwer

Selten ist ein politisches Versprechen so offen gebrochen worden – und selten war der Wortbruch so richtig wie bei der bevorstehenden Einführung der Impfpflicht. Der grundlegende Fehler fast aller Spitzenpolitikerinnen und Spitzenpolitiker im Land war es, frühzeitig und ohne Not eine Impfpflicht kategorisch auszuschließen. Und das in einer Pandemie, die vom ersten Tag bis heute immer neue Wendungen bereithält und immer neue Fragen aufwirft.

Ein Kommentar von PZ-Chefredakteur Alexander Huberth

Vermutlich hatte im Mai so ziemlich jeder die Hoffnung, dass die Impfkampagne wirkt, dass sich genug Menschen

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