Infantino bleibt FIFA-Präsident

Paris (dpa) - Gianni Infantino ist als FIFA-Präsident wiedergewählt worden. Der Schweizer wurde beim Kongress des Fußball-Weltverbandes in Paris per Akklamation für weitere vier Jahre im Amt bestätigt. «Die Organisation hat sich von einem toxischen, fast kriminellen Zustand gewandelt zu einem Zustand, wie er sein sollte. Die FIFA kümmert sich um den Fußball», sagte Infantino in seiner Rede vor den Delegierten aus 211 FIFA-Mitgliedsländern bereits vor der Wahl. Infantino führt die FIFA seit 2016 als Nachfolger von Joseph Blatter an.