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Diese Kommentare wurden unter einem PZ-Beitrag auf Facebook über die Suche nach dem Oppenauer Räuber gepostet.   Foto: Screenshot/PZ

„Man projiziert eigene Bedürfnisse auf den Täter“ - Warum sich Menschen auf Facebook mit mutmaßlichen Kriminellen solidarisieren

Alles beginnt mit einem Routineeinsatz: Ein Mann wird in einer Hütte im Wald bei Oppenau kontrolliert. Doch dem 31-Jährigen gelingt es, alle vier Beamten zu entwaffnen und in den Wald zu fliehen. Während zeitweise bis zu 2500 Polizisten nach dem Flüchtigen suchen, beginnen Menschen auf Facebook, sich unter Medienbeiträgen über die Suche mit dem „Waldrambo“ zu solidarisieren.

PZ: Herr Polster, auch unter Beiträgen der „Pforzheimer Zeitung“ haben Nutzer Dinge wie „Der kann einem schon leidtun, gejagt wie ein Tier“ oder „Jeder, der ihn sieht, sollte ihm Unterschlupf

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