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Unabhängig von der Bewertung einzelner Pläne, unabhängig von Lob und Kritik geht von der künftigen Regierung eine ungewohnte Frische aus, findet PZ-Chefredakteur Alexander Huberth. .picture alliance/dpa | Kay Nietfeld/PZ 

Mit Lust aufs Regieren: Darum hat das Dreierbündnis eine Chance verdient

Koalitionsverträge lesen sich in aller Regel ziemlich gut. Meist ist für jeden was dabei – zum Freuen und zum Aufregen. Vor allem, wenn die Schriftstücke 177 Seiten umfassen, so wie das am Mittwoch präsentierte Ampelpapier von SPD, Grünen und FDP. Vorbei die Zeiten, als SPD und Liberale in den 1970er-Jahren ein paar Din-A4-Blätter vollkritzelten, auf denen sie die großen Linien vorgaben.

Ein Kommentar von PZ-Chefredakteur Alexander Huberth

Zu Beginn der Regierungsarbeit haben die seit einigen Jahren vorgelegten

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